Argument Nr. 1:

Beim Musikmachen und beim Hören von Musik werden zahlreiche Glückshormone ausgeschüttet.

Argument Nr. 2:

Wer aktiv mit anderen Menschen musiziert, entgeht sozialer Isolierung und Vereinsamung. Aktiv Musizierende treffen Gleichgesinnte und im Idealfall auf Freunde, mit denen musikalisch „kommuniziert“ werden kann. 

Argument Nr. 3:

Wer mit anderen musiziert, erfährt sinnstiftende Gemeinschaft. Aktives Musizieren in einer Band oder einem Orchester ermöglicht die Begegnung mit anderen Menschen und erleichtert den Zugang zu Mitmenschen. 

Argument Nr. 4:

Aktives Musizieren ermöglicht und vertieft ein musikalisches Erlebnis, erweitert den musikalischen Horizont und fördert dadurch Toleranz für andersartige/unbekannte musikalische Phänomene und Formen/Praxen.

Argument Nr. 5:

Musik ist immer Ausdruck einer Gesellschaft – der gegenwärtigen und der vergangenen. Als solche ist Musik somit Teil des kulturellen Erbes einer Gesellschaft. Durch das aktive Aufführen von Musik wird dieser Teil gepflegt und bewahrt.

Argument Nr. 6:

Das machen Musikkapellen, Traditionsvereine und Bands deutlich. Musik kennt keine Grenzen, keine Nationalitäten. Musizieren als gesellschaftspolitisches Schlüsselthema schlägt interkulturelle Brücken.

Argument Nr. 7:

Aktives Musizieren erhält und fördert die körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Zudem hilft das Musizieren beim Stressabbau und beugt Altersdemenz vor.

Argument Nr. 8:

Für das aktive Musizieren werden fachliche Kompetenzen benötigt, die durch bloßes Lernen angeeignet werden können. Darüber hinaus trägt das aktive Musizieren zur Ausformung sozialer und personaler Kompetenzen bei. Zusammengenommen machen diese die menschliche Persönlichkeit aus.

Argument Nr. 9:

Das Erlernen eines Instruments führt zu Vernetzungen der motorischen Zentren und der Hörzentren im Gehirn. Musikmachen ist mit dem Planen von emotionalen Bewegungen verbunden, die die Gefühlszentren tief im Innern des Gehirns aktivieren.

Argument Nr. 10:

Musik macht nicht in direktem Sinne schlau, aber wenn durch das Hören von Musik und durch das Spielen von Musik Emotionen ausgelöst werden, steigt die Stimmung und mit steigender Stimmung verbessern sich die kognitiven Leistungen. 

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