EUROPA

Europäisches Denken und Handeln wird zunehmend auch für die MI-Branche wichtiger. Der Handel mit Musikinstrumenten und Musikequipment von deutschen Unternehmen findet längst nicht mehr nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland statt. Die Vernetzung von Handelsstrukturen außerhalb des Binnenmarktes wurde schon vor langer Zeit vollzogen. Umso mehr wird es auch Aufgabe eines Branchenverbandes, die Chancen in einem globalisierten Markt für seine Mitglieder zu ermitteln, sie entsprechend weiter auszubauen und dann – grenzübergreifend – mit dem nötigen Maß anzupassen. Operieren – über bisherige Barrieren hinweg –, kommunizieren, vernetzen und vereinfachen sind die Attribute, die zukünftig marktbestimmend sein werden. Denn gerade eine Europäische Union mit einer einheitlichen Rechtsprechung setzt ein einheitliches strukturiertes Handeln voraus. Nur wer gut informiert ist, Normen und Richtlinien folgt, wird in einem geeinten Europa langfristig Erfolg haben können.

Einige Mitgliedsunternehmen kommen bereits jetzt schon aus den angrenzenden Nachbarstaaten der Bundesrepublik Deutschland und nutzen die Dienstleistungen der SOMM. So zählen wir bereits in Benelux drei Mitglieder und in UK ein Mitglied. Derzeit werden Gespräche mit Unternehmen in Österreich und UK geführt, die das Mitgliederspektrum auf das europäische Ausland erweitern werden. Europäisches Handeln und Denken wird eines der Themen sein, das auch die MI-Branche in Zukunft viel beschäftigen wird, da Instrumente mittlerweile dort verkauft werden, wo Märkte funktionieren und florieren. Blickt man auf den Osten Europas und sogar die angrenzenden Staaten des Morgenlandes, wird mit der Demokratisierung vereinzelter Staaten zunehmend klar und deutlich, dass Musizieren auch ein Symbol für Freiheit ist.

Ein vereintes Europa

Der deutsche Markt ist nach wie vor der drittgrößte Markt für Musikinstrumente weltweit. Blicken wir nur auf Europa, ist Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern das wichtigste Absatzland und somit auch umsatzstärkste MI-Industrie. Aus dieser Kraft heraus hat die SOMM die Aufgabe, maßgeblich den europäischen Markt mitzugestalten und mitzubestimmen. Mit dieser Erkenntnis wird sich der Verband in den kommenden Jahren beschäftigen, um neue Märkte zu generieren sowie Lösungen für einen starken deutschen und somit auch starken europäischen Markt zu finden. Dies wird jedoch nicht ohne eine klare, deutliche und vor allem einheitliche Stimme gelingen, weshalb sich die SOMM derzeit auf dem deutschen Markt – und somit wichtigsten europäischen Markt – als Spitzenverband der MI-Gesamtbranche positioniert.

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