example.com: Latest News https://www.somm.eu/ Latest news from example.com en example.com: Latest News https://www.somm.eu/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.somm.eu/ 18 16 Latest news from example.com TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 09 Jul 2018 13:26:00 +0200 Nachruf: Gotthold Meyer, Wegbereiter der internationalen MI-Branche, verstorben https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/nachruf-gotthold-meyer-wegbereiter-der-internationalen-mi-branche-verstorben/hash/20ef38c72857a23f7915989662bbd095/ Mit großer Trauer hat die SOMM – Society Of Music Merchants e.V. vom Tod von Gotthold Meyer,... Mit großer Trauer hat die SOMM – Society Of Music Merchants e.V. vom Tod von Gotthold Meyer, Wegbereiter für eine international agierende Musikinstrumentenbranche und Gründer der Firma Gotthold Meyer, der heutigen Musik Meyer GmbH, erfahren. 
„Im Namen der SOMM, aber auch ganz persönlich, spreche ich den Angehörigen von Gotthold Meyer unser tief empfundenes Beileid aus“, so Joachim Stock, Vorstandsvorsitzender der SOMM. „Gotthold Meyer war nicht nur mir allein ein Mentor, sondern Visionär und Impulsgeber für die gesamte MI-Branche in Deutschland. Auch die SOMM hat ihm, als Mitinitiator der Verbandsgründung, sehr viel zu verdanken.“
Gotthold Meyer, geboren am 13. April 1923 in Treuen im Vogtland, begann 1948 in Marburg mit der Herstellung von Zubehörartikeln für Blasinstrumente und dem Handel mit Musikinstrumenten und Zubehör. 1949 gründete er die Firma Gotthold Meyer und legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen, das zu den führenden Vertrieben im MI-Markt in Europa gehört.
Als einer der ersten erkannte Gotthold Meyer den großen Bedarf auch an anglo-amerikanischen Produkten und Musikinstrumenten in Deutschland, als auch die sich im asiatischen Raum ergebenden geschäftlichen Möglichkeiten und baute ein weltweites Netzwerk auf – Basis für den Erfolg des Unternehmens und Grundpfeiler für eine internationale MI-Branche. 1983 übertrug er die Gesamtverantwortung an seinen Sohn Matthias Meyer, der seit Gründung der SOMM – Society Of Music Merchants e.V. 2005 durchgängig Mitglied des Vorstands ist. 
Gotthold Meyer verstarb am 4. Juli 2018 nach längerer Krankheit. Der Tod von Gotthold Meyer ist ein großer Verlust für die gesamte Musikinstrumentenbranche. Statt zugedachter Blumen kann eine Spende zu Gunsten des St. Elisabeth-Hospizes Marburg e.V. erfolgen. (IBAN: DE15 5335 0000 0034 0000 42, Kennwort: Gotthold Meyer)
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Public Relations Startseite Mon, 09 Jul 2018 13:26:00 +0200
Wettbewerbsrecht: Erlaubtes Plattformverbot für Waren unterhalb des Luxussegments https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/wettbewerbsrecht-erlaubtes-plattformverbot-fuer-waren-unterhalb-des-luxussegments/hash/4e063a2db0cfe9d16030e23ce17b7a1e/ Das Oberlandesgericht Hamburg hat ein Plattformverbot in einem Vertriebsvertrag für rechtmäßig... Das Oberlandesgericht Hamburg hat ein Plattformverbot in einem Vertriebsvertrag für rechtmäßig erklärt, obwohl es sich bei den dort vertriebenen Waren nicht um Luxusprodukte handelte, sondern um hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika. Die Klägerin unterhielt ein selektives Vertriebssystem und erlaubte ihren Vertragshändlern den Internetvertrieb in von ihr betreuten Internetshops, verbot aber Verkäufe über eBay und ging dagegen konsequent vor. Das Landgericht und Oberlandesgericht haben ihrer Klage gegen einen Verkäufer auf eBay stattgegeben. 
Nach der EuGH-Rechtsprechung können Plattformverbote zulässig sein, wenn der Anbieter den Internetvertrieb nicht generell verbietet, die Art der Produkte einen exklusiven Vertrieb erforderlich macht und die Kriterien vom Lieferanten diskriminierungsfrei gehandhabt werden. Bisherige Entscheidungen des EuGH bezogen sich einerseits auf Luxuswaren und andererseits auf langlebige hochwertige technisch hoch entwickelte Produkte. 
Das OLG Hamburg wendet diese Rechtsprechung nun auch auf weitere Produkte an. Für eine pauschale Unterteilung zwischen technisch hochwertigen Waren und Luxuswaren einerseits und sonstigen Waren gebe es keine hinreichenden Gründe, so die Richter. Auch für andere hochwertige oder sonst besondere Produkte könne ein selektives Vertriebssystem erforderlich sein, um die Produkte, etwa durch besondere Präsentation und Beratung, am Markt zu positionieren und die Wertschätzung beim Kunden zu beeinflussen. 
Anmerkung: Das OLG Hamburg stellt darauf ab, dass das Geschäftsmodell der Klägerin auf starke Kundenbindung durch Beratung ausgelegt war und die Klägerin aufgrund der hohen Qualität ihrer Waren hohe Preise am Markt durchsetzen konnte. Diese Argumentation lässt sich voraussichtlich auf weitere Waren unterhalb des Luxussegments wie bspw. auf hochwertige Musikprodukte übertragen. Einen Ausschlag dürfte dabei geben, ob der Vertreiber auf eine hohe Beratungsintensität und -qualität Wert legt und mit welchen Mitteln (Vertragsklauseln, Schulungen etc.) er diese sicherstellt. Ob die Beratungsintensität tatsächlich gerechtfertigt sei, müsse, so das OLG, nicht im Einzelfall festgestellt werden. 
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Normen Mon, 09 Jul 2018 13:12:00 +0200
Datenschutz: Rechtssichere Einbindung von Facebook Custom Audience https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/datenschutz-rechtssichere-einbindung-von-facebook-custom-audience/hash/39b50d9251d6d56c73887ce1c0141084/ Ein datenschutzkonformer Einsatz von Facebook Custom Audience in der Variante der Kundenliste ist... Ein datenschutzkonformer Einsatz von Facebook Custom Audience in der Variante der Kundenliste ist nur mit einer Einwilligung möglich, wie ein aktueller Gerichtsbeschluss zeigt. In der Variante des Facebook Pixels müssen ebenfalls viele Punkte beachtet werden, hierzu gibt es Leitlinien von den Behörden.
Facebook Custom Audience hat zwei Funktionen, die besonders für Shopbetreiber nützlich sind (Kundenliste und Facebook Pixel): 
In der ersten Variante (Kundenliste) können Unternehmen eine Liste ihrer Kunden mit weiteren Merkmalen wie z.B. der E-Mail-Adresse über ihr Facebook Konto hochladen. Facebook gleicht die hochgeladene Liste mit Facebook Nutzern ab. Dann kann das Unternehmen personalisierte Werbung an diejenigen seiner Kunden ausspielen, die ein Facebook-Profil haben und die einer definierten Zielgruppe entsprechen. Hierzu hat aktuell das Verwaltungsgericht Bayreuth entschieden, dass für eine solche Übermittlung von Daten an Facebook eine Einwilligung erforderlich ist (VG Bayreuth Beschluss B 1 S 18.105 v. 08.05.2018 - Hier geht es zum Urteil.
Um Facebook Custom Audience mit Kundenliste konform zu verwenden, müssten Shopbetreiber daher nun von jedem Kunden, z.B. bei neuen Bestellungen, eine gesonderte Einwilligung einholen.
In der zweiten Variante (Facebook Pixel) erhält Facebook Informationen darüber, wie sich Besucher der Unternehmens-Website verhalten haben. Hat ein Kunde im Online-Shop zum Beispiel ein Smartphone in den Einkaufswagen gelegt, sich dann aber gegen den Kauf entschieden, erhält auch Facebook diese Information. Der Shopbetreiber kann dann über Facebook diesen Kunden gezielt bewerben und versuchen, ihn zurück auf seine Seite zu locken. Vor einigen Monaten hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (LDA) eine Pressemitteilung zu Facebook Custom Audience veröffentlicht. Viele Shopbetreiber hätten dieses Tool in ihre Website eingebunden, ohne zu wissen, wie es genau funktioniere. Im Anhang zu der Pressemitteilung führt das LDA aus, mit welchen Maßnahmen (u.a. Opt-Out-Möglichkeit, Hinweise) ein datenschutzkonformer Betrieb des Tools möglich sei. Die Pressemitteilung mit den Anleitungen finden Sie hier. 
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Normen Mon, 09 Jul 2018 13:08:00 +0200
Datenschutz: EuGH entscheidet zu Facebook Fanpages https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/datenschutz-eugh-entscheidet-zu-facebook-fanpages/hash/4b17eb921d11324cd0acac5593048231/ Der EuGH hat zu Facebook Fanpages entschieden, dass der Betreiber einer solchen Fanpage neben... Der EuGH hat zu Facebook Fanpages entschieden, dass der Betreiber einer solchen Fanpage neben Facebook Inc. und Facebook Irland für die Datenverarbeitung mit verantwortlich ist (C-210/16, Urteil vom 05.06.2018). Hintergrund ist, dass Facebook das Verhalten der Besucher von Fanpages trackt und diese Informationen teilweise den Betreibern der Fanpages als Statistiken zur Verfügung stellt. Diese „Insight“ genannte Funktion lässt sich nicht abschalten.
Die Schleswig-Holsteinische Landesdatenschutzbehörde ULD hatte im Jahr 2011 der Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein aufgegeben, ihre Fanpage abzuschalten. Daraufhin begann ein jahrelanger Rechtsstreit durch drei Instanzen der Verwaltungsgerichte. Das Bundesverwaltungsgericht legte dem EuGH Fragen vor, die zu dem jetzigen Urteil geführt haben. Die ULD und die in der „Datenschutzkonferenz“ zusammengeschlossenen Bundes- und Landesdatenschutzbehörden haben daraufhin Pressemitteilungen veröffentlicht, wie sie sich den rechtskonformen Betrieb von Fanpages vorstellen.
Kernpunkte sind transparente Informationen über die Datenerhebung (Tracking) durch Facebook, das Einholen einer Einwilligung (per Click oder Checkbox) vor Beginn des Trackings und der Abschluss eines Vertrags zwischen dem Betreiber der Fanpage und Facebook, in dem die gemeinsame Datenverarbeitung geregelt wird. 
Facebook hat am 15. Juni angekündigt, es werde „die notwendigen Schritte unternehmen, um es den Seitenbetreibern zu ermöglichen, ihren rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen“ und seine Nutzungsbedingungen aktualisieren. Weiter Informationen finden Sie hier. Konkrete Informationen enthält die Ankündigung jedoch nicht.
Ein Vertrag über eine gemeinsame Datenverarbeitung (gDV) nach Art. 26 DS-GVO ist bei gemeinsamer Verarbeitung verpflichtend. Wird kein Vertrag geschlossen, kann eine gemeinsame Verarbeitung mit erheblichen Bußgeldern bestraft werden. Gemeinsame Verarbeiter haften nach außen beide auch für die Verarbeitung durch den jeweiligen anderen Verarbeiter, müssen Anfragen von Betroffenen beantworten können und müssen transparent über die gemeinsame Verarbeitung informieren.
Anmerkung: Ein rechtskonformer Betrieb von Fanpages ist danach derzeit nicht möglich. Unternehmen mit Facebook Fanpages sollten abwägen, ob sie ihre Fanpage vorübergehend deaktivieren oder das ggf. leicht erhöhte Risiko des Erhalts von Abmahnungen in Kauf nehmen und abwarten, welche Lösung Facebook vorschlägt. Ob die Facebook-Lösung den Anforderungen der deutschen Datenschutzbehörden genügen wird, bleibt abzuwarten offen. Eine Zwischenlösung kann sein, in einer eigenen Datenschutzerklärung soweit wie möglich die Funktionsweise von Facebook Insight zu beschreiben und dazu auf die Funktionsbeschreibung von Facebook hier zu verlinken.
Weitere Informationen:
Urteil
Pressemitteilung des ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz, Schleswig-Holstein)
Entschließung der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder
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Normen Mon, 09 Jul 2018 12:59:00 +0200
Stoffverbote: REACH - Neue Stoffe werden als SVHC eingestuft oder in Kandidatenliste aufgenommen https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/stoffverbote-reach-neue-stoffe-werden-als-svhc-eingestuft-oder-in-kandidatenliste-aufgenommen/hash/d2887f20326f8330f701e57248f96d9c/ Folgende Änderungen an der REACH Verordnung sind in Kraft getreten: Dicyclohexylphthalat (DCHP)... Folgende Änderungen an der REACH Verordnung sind in Kraft getreten:
Dicyclohexylphthalat (DCHP) (EG-Nr. 201-545-9, CAS-Nr. 84-61-7)
Einstufung als reproduktionstoxisch (Kategorie 1B) und Aufnahme als besonders besorgniserregender Stoff (SVHC) in „Kandidatenliste“ für ein zukünftiges Verbot durch Listung in Anhang XIV
Durchführungsbeschluss (EU) 2018/636 
Benzol-1,2,4-tricarbonsäure-1,2-anhydrid (Trimellitsäureanhydrid) (TMA) (EC Nr. 209-008-0, CAS Nr. 552-30-7)
Aufnahme als besonders besorgniserregender Stoff (SVHC) in „Kandidatenliste“ für ein zukünftiges Verbot durch Listung in Anhang XIV
Verordnung (EU) 2018/594
1-Methyl-2-pyrrolidon (NMP) (EG-Nr. 212-828-1, CAS-Nr. 872-50-4)
Vertriebs- und Herstellungsverbot nach dem 09. Mai 2020 in bestimmten Konzentrationen mit Ausnahmen, REACH Anhang XVII Nr. 71 => Stoffsicherheitsberichte und Sicherheitsdatenblätter müssen geändert werden, Risikomanagementmaßnahmen für Verwender erforderlich. Verwendung als Lösungsmittel oder Reaktant im Drahtbeschichtungsprozess bis 09. Mai 2024 erlaubt.
Verordnung (EU) 2018/588
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Normen Mon, 09 Jul 2018 12:52:00 +0200
Stoffverbote: RoHS - Ausnahmen für Blei werden verlängert https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/stoffverbote-rohs-ausnahmen-fuer-blei-werden-verlaengert/hash/b59e10e5a27e92cafd82d073ab2885a8/ Die RoHS Richtlinie 2001/65 enthält in ihrem Anhang III in den Nummern 5a bis 41 eine Reihe... Die RoHS Richtlinie 2001/65 enthält in ihrem Anhang III in den Nummern 5a bis 41  eine Reihe von Ausnahmen von dem Stoffverbot für Blei für elektronische Produkte oder Bauteile. Im EU-Amtsblatt sind jetzt eine Reihe von Delegierten Richtlinien erschienen, die bestehende Ausnahmen verlängern oder der RoHS neue Ausnahmen hinzufügen.
Hier eine Übersicht mit den Ausnahmen, der Frist, wann die Ausnahme ausläuft, und Fundstelle:
7a. Blei in hochschmelzenden Loten (d. h. Lötlegierungen auf Bleibasis mit einem Massenanteil von mindestens 85 % Blei)
21. Juli 2021
DRL 2018/742
7c. I Blei enthaltende elektrische und elektronische Bauteile in Glas oder Keramikwerkstoffen außer dielektrischer Keramik in Kondensatoren, z. B. piezoelektronische Geräte, oder in einer Glas- oder Keramikmatrixverbindung
21. Juli 2021
DRL 2018/736
24. Blei in Loten für discoidale und Planar-Array-Vielschicht-Keramikkondensatoren* mit metallisierten Löchern
21. Juli 2021
DRL 2018/737
34. Blei in Trimmpotentiometern** auf Cermet-Basis
21. Juli 2021
DRL 2018/738
*Discoidale und Planar-Array-Kondensatoren sind Ableitungen von Mehrschicht-Keramikkondensatoren. Es gibt Spezialkondensatoren, die in Filtern gegen elektromagnetische Störungen und in gegen elektromagnetische Störungen gefilterten Verbindern für Hochtechnologieanwendungen verwendet werden, bei denen die Beseitigung von elektrischen Störungen von wesentlicher Bedeutung ist. Zu den typischen Einsatzgebieten für Baugruppen mit diesen Bauteilen gehören professionelle Audioanlagen sowie Systeme für die Seeraum- und Videoüberwachung.
**Trimmpotentiometer sind variable Widerstände. Sie sind in einer Vielzahl von Produkten verbaut (audiovisuelle Geräte, Kommunikationsgeräte, Spielzeug und Messgeräte, elektrische Haushaltsgeräte usw.). Sie funktionieren mit einem Gleitkontakt, mit dem der Widerstand im Stromkreis geregelt wird. Blei ist darin in Form von Bleioxid in resistiven Tinten enthalten, in denen es als Haftvermittler wirkt. Derzeit sind keine zuverlässigen bleifreien Alternativen verfügbar, sodass die Substitution von Blei nach wie vor wissenschaftlich und technisch nicht praktikabel ist.
Weitere Ausnahmen betreffen Blei als Legierungselement in Stahl- (DRL 2018/739), Aluminium- (DRL 2018/740) und Kupferlegierungen (DRL 2018/741). 
Jeweils zwei bzw. drei Jahre länger greifen die Ausnahmen, wenn es um die Verwendung in bestimmten Medizinprodukten oder Überwachungs- und Kontrollinstrumenten geht.
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Normen Mon, 09 Jul 2018 12:31:00 +0200
Deutschland macht Musik - spiel mit! 2018 https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/deutschland-macht-musik-spiel-mit-2018/hash/afa825e3eea7965870ed6c9e44f5828f/ Deutliche Steigerung der medialen Wahrnehmung Immer mehr Medien berichten über DEN Aktionstag der Musikinstrumentbranche und sorgen damit für eine klare Zunahme der öffentlichen Wahrnehmung: Nach sehr guten 170 Millionen Pressekontakten 2017, konnten dieses Jahr sogar 260 Millionen Pressekontakte erzielt werden. Ein Zeichen dafür, das sich der bereits zum dritten Mal stattfindende Aktionstag weiter etabliert hat und fester Bestandteil des alljährlichen Veranstaltungskalenders geworden ist - sicher auch wegen der tollen Stars und Musiker, die dieses Jahr die Patenschaft für Deutschland macht Musik - spiel mit! übernommen haben: 
Kelly Family-Schlagzeuger Angelo Kelly, Produzent und Kinderlied-Autor Rolf Zuckowski, Singer-Songwriter Gregor Meyle, Keyboarder und Komponist Helmut Zerlett sowie Multiinstrumentalist Tom Gaebel!
„Erklärtes Ziel des Aktionstags ist es, das aktive Musizieren zu fördern, Lust zu wecken, selbst Musik zu machen und den Zugang zu Instrumenten so leicht wie möglich zu gestalten“, so Daniel Knöll, Geschäftsführer der Society of Music Merchants e. V. (SOMM) und Initiator des Tags. „Das Programm, das die Teilnehmer in 33 Städten im Rahmen des Aktionstags Deutschland macht Musik – spiel mit! auf die Beine gestellt haben, war beeindruckend und hat für jeden Geschmack etwas geboten! Egal ob analog oder digital: Fest steht, dass wir viele Musikbegeisterte erreicht und eine Menge neuer Freunde dazu gewonnen haben.“
Der Termin für den Aktionstag Deutschland macht Musik- spiel mit! 2019 wird in einer der nächsten SOMM Brancheninformationen bekannt gegeben. 
Hier einige Highlights und Stimmen der diesjährigen Teilnehmer:  Stefan Heymann (Turbine 19, Wernigerode): „Puhh… die letzte Zeit war ziemlich aufregend. Unsere Gemeinschaftsaktion am 16.6. zum Aktionstag Deutschland macht Musik - spiel mit! war aus meiner Sicht ein großer Erfolg und hat richtig Spaß gemacht. Auch empfand ich die Resonanz der Öffentlichkeit als sehr angenehm. Das motiviert! Ziel war es, erstmals in unserer Geschichte so viel Trommler wie möglich zusammenzuführen. Dafür kamen nicht nur beide Erwachsenen-Gruppen zusammen, sondern auch Kids und Jugendliche aus drei weiteren Gruppen. Bis runter zur Samba-Maus tummelten sich dann alle auf dem Marktplatz. Das waren dann mehr als 50 Trommler. Cool!“ 
Hans-Jörg André (Musikhaus André, Offenbach): „In diesem Jahr hatten wir einige Aktionen in der Fußgängerzone vor unserem Laden, die sehr gut angenommen wurden. Ich versuche, den Aktionstag hier in der Offenbacher Innenstadt für das kommende Jahr auszuweiten und die Stadt/Organisationen als Kooperationspartner zu gewinnen.“ 
Christina Ravnikar (Rock Shop, Karlsruhe): „Es war ein Tag rund um die Musik, an dem sich Groß und Klein, Musiker und  Musikbegeisterte bei  uns trafen, feierten, lachten und sich austauschen konnten. Auf unserer Open-Air-Bühne spielten fantastische Bands, auf unserem beliebten Musikerflohmarkt konnten Besonderheiten und Schnäppchen gefunden werden und in unserem Ladengeschäft wurden fleißig Instrumente und Equipment ausprobiert. Die Spendenaktion „Jedem Kind ein Instrument“ von Cent hinterm Komma e.V. fand ebenfalls großen Anklang und somit kann nun wieder ein Stück mehr dazu beigetragen werden, bedürftigen Kindern zu ermöglichen, ein Musikinstrument zu erlernen. Wir freuen uns schon auf den Aktionstag nächstes Jahr!“ Michael Markstein (Just Music, München): „Wir hatten einen sehr schönen und erfolgreichen Aktionstag. Zum Aktionstag konnten wir viele Bestands- und Neukunden zum Musizieren animieren. Mit Begeisterung wurden Workshops besucht, Live-Musik gehört und selbst zum Instrument gegriffen.“ Tim Lott (Berlin Guitars): „Wir hatten viele neue interessierte Besucher, denen wir das Instrument Gitarre näher bringen konnten. Vor allem das Angebot an Einsteiger-Sets kam sehr gut an (...)! Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern unserer Verlosung und wünschen den Gewinnern viel Spaß mit Ihrem Gewinn.“ Hermann Kuhnen (Musik Reisser, Trier): „Es war unser erster Versuch, aber wir waren positiv überrascht. Die Musikpädagogin Tatjana Ternes hat es toll geschafft, kleine Menschen mit Ihren Eltern zum Tanzen und Singen zu verführen. Alle hatten richtig Spaß.  Auf unserer kleinen Bühne vor dem Laden war ein E-Piano aufgebaut, was mehrere Musiker zum spontanen Spielen vor wechselndem Publikum animiert hat. Gitarrendozent Klaus Lieser zeigte seine Fähigkeiten am Nachmittag und hatte Tips rund um die Gitarre parat. Kurzum: es war eine gelungene Premiere, auch wenn der Publikumszulauf etwas größer hätte sein können. Wir wissen auf jeden Fall, dass wir das im nächsten Jahr wieder machen werden und haben schon einige Ideen, wie es noch besser laufen könnte.“ Martin Moritz (Casio): „Der Aktionstag "Deutschland macht Musik - spiel mit!" stand bei CASIO in diesem Jahr ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung: Wir haben diesen Tag bewusst für das Finale unseres Piano-Wettbewerbs "Talent Days" gewählt und freuen uns, damit einen besonderen Beitrag zur Förderung des aktiven Musizierens geleistet zu haben.“
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Über uns Bildung Thu, 05 Jul 2018 12:42:00 +0200
CASIO „Talent Days“ Finale - Das sind die Gewinner https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/casio-talent-days-finale-das-sind-die-gewinner/hash/ea7570ae0cfe7c20c5bf629ecc6fdc85/ Elf Nachwuchspianisten präsentierten der Fachjury ihr Können in den Kategorien Rock/Pop/Jazz und... Am „Tag der Musik“ (16. Juni 2018) fand das große Finale des bundesweiten Piano-Wettbewerbs „Talent days“ von CASIO und dem Bundesverband der freien Musikschulen (bdfm e.V.) im historischen Börsensaal des Hotels Ameron in der Hamburger Speicherstadt statt. Margarita Shlyakhetko (Gewinnerin Vorentscheid Berlin) siegte in der Kategorie Klassik, während Thea Sollwedel (Gewinnerin Vorentscheid Weinsberg) sich in der Kategorie Rock/Pop/Jazz gegen die Konkurrenz behaupten konnte.  
Insgesamt zwölf Nachwuchspianisten konnten sich in fünf regionalen Vorentscheiden für das Finale qualifizieren - elf davon folgten der Einladung zum Finale nach Hamburg und begeisterten die Jury mit erstklassigen Vorspielen. Die Final-Platzierungen: 
Pop/Rock/Jazz
1.     Thea Sollwedel - Vorentscheid Berlin
2.     Lajos Meinberg - Vorentscheid Hamburg
3.     Tiziano Carapezza - Vorentscheid Bonn
4.     Leon Redel - Vorentscheid Berlin
5.     Sophia Katharina Maurer - Vorentscheid Frankfurt/Main
6.     Milena Geiger - Vorentscheid Weinsberg 
Klassik
1.    Margarita Shlyakhetko - Vorentscheid Weinsberg
2.    Anna Malanchuk - Vorentscheid Bonn
3.    Max Tesch - Vorentscheid Hamburg
4.    Nikita Librecht  -  Vorentscheid Berlin
5.    Philipp Emmanuel Klement - Vorentscheid Frankfurt/Main
Als Erstplatzierte dürfen sich Margarita und Thea je über ein Celviano Grand Hybrid Digitalpiano GP-500 im Wert von 3.999,- € (UVP) und einen professionellen Musikvideo-Dreh freuen. Alle anderen Jugendlichen erhalten tolle Sachpreise im Wert von 500,- bis 1000,- €. 
Der bundesweite Wettbewerb „Talent Days“ für Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren wurde im Jahre 2016 von CASIO und dem Bundesverband der freien Musikschulen (bdfm e.V.) ins Leben gerufen, um junge Musiker in ihrer musikalischen Entwicklung zu unterstützen und ihnen eine Bühne zu geben. Gespielt wird bei den „Talent Days“ übrigens nicht - wie für Klavierwettbewerbe sonst üblich - an einem Flügel, sondern an einem GP-500, dem Flaggschiff der CELVIANO Grand Hybrid Serie von CASIO. Der Einsatz eines Hybrid Digitalpianos für einen Klavierwettbewerb ist gleichermaßen innovativ wie mutig - aber auch erfolgreich: Der Wettbewerb lockte nun schon im zweiten Jahr in Folge zahlreiche junge Pianisten an. Weiterführende Informationen finden sich online unter: www.talent-days.de. 
Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde zum Teil auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Hochauflösendes Bildmaterial können sie hier herunterladen: 
https://www.dropbox.com/sh/ylqmkvir6elcai3/AACxVkylO8-qGXxaJJ4mx_Yoa?dl=0 
Weiterführende Informationen zu CASIO und den Talent days finden Sie unter:
www.casio-music.com/de
www.talent-days.de 
Pressekontakt für Deutschland und Österreich:
Birte Grothaus | CASIO Europe GmbH | Casio-Platz 1 | 22848 Norderstedt
grothaus@casio.de | Telefon: +49 (0)40 528 65 585
CASIO COMPUTER CO., LTD.
Das Unternehmen CASIO COMPUTER CO., LTD. ist einer der führenden Hersteller elektronischer Konsumgüter. Das Unternehmen wurde 1957 gegründet und strebt seit diesem Zeitpunkt ständig danach, das Firmen-Motto "Kreativität und Beitrag" zu erfüllen. Heute besteht das Angebot von Casio aus Uhren, digitalen Kameras, elektronischen Wörterbüchern, Taschenrechnern, Musikinstrumenten, Projektoren, Handy Terminals, Kassensystemen und mehr.
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Marktplatz Wed, 27 Jun 2018 10:18:00 +0200
SOMM und VPLT im Schulterschluss für die MI- und Entertainment-Technologie-Branche https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/somm-und-vplt-im-schulterschluss-fuer-die-mi-und-entertainment-technologie-branche/hash/83fdb8a08b80a6d30f516077a5572601/ Der Spitzenverband der MI-Branche SOMM – Society Of Music Merchants e. V. und der VPLT – Verband... Der Spitzenverband der MI-Branche SOMM – Society Of Music Merchants e. V. und der VPLT – Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e. V. werden in Zukunft enger für die MI- und Entertainment- Technologie-Branche zusammenarbeiten. Das verkündeten beide Verbände am Mittwoch in Berlin. 
Ziel der engeren Zusammenarbeit ist ein besserer Austausch in Themen der Fort- und Weiterbildung sowie in den Bereichen der Markt- und Innovationsforschung. Die beiden Branchenverbände agieren innerhalb der Musikwirtschaft im selben Marktumfeld und ergänzen sich in vielen Segmenten. Musikinstrumente und Musikequipment sind Teil der Bühnenausstattung, die für professionelle Veranstaltungen notwendig sind. 
„Durch den Schulterschluss werden wertvolle Synergien geschaffen und Kompetenzen gebündelt. Eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem VPLT ist da die logische Konsequenz und entspricht der Verbandsausrichtung kontinuierlich Rahmenbedingungen und Marktumfeld für die Branche zu optimieren“, so Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM.
„Dass unsere Leitmessen - Prolight + Sound und die Musikmesse - parallel stattfinden, kommt nicht von ungefähr. Dass nun auch die Spitzenverbände enger zusammenrücken wird zu einer erheblichen Stärkung der gemeinsamen Themen und Ziele führen“, sagte Linda Residovic, Geschäftsführerin des VPLT. 
Die Verbände kooperieren mit der Messe Frankfurt Exhibition GmbH (Musikmesse und Prolight + Sound). SOMM und VPLT sind gemeinsam mit ihren Mitgliedern eng in die inhaltliche Planung der Messen in Frankfurt eingebunden. 
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Startseite Über uns Public Relations Wed, 27 Jun 2018 10:09:00 +0200
Europäischer SchulmusikPreis 2019: Ausschreibungsstart mit Premiere https://www.somm.eu/somm-news-einzelansicht/news/europaeischer-schulmusikpreis-2019-ausschreibungsstart-mit-premiere/hash/97e6a4579feba02bb4bf9c62fdd43638/ Mit einer Premiere beginnt heute der Ausschreibungsstart für den Europäischen SchulmusikPreis (ESP)... www.europaeischer-schulmusik-preis.eu abrufbar. Der bereits zum neunten Mal von der SOMM – Society Of Music Merchants e.V. ausgerichtete ESP würdigt herausragende Leistungen von Lehrern im Bereich Musikpädagogik und Musikvermittlung an allgemeinbildenden Schulen. Ziel des Preises ist methodisch-kreatives Arbeiten mit Musikinstrumenten nachhaltig zu dokumentieren, zu honorieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um das aktive Musizieren an Schulen zu fördern.  Traditionell findet die feierliche Verleihung des mit insgesamt 21.000,- € hochdotierten Preises im April 2019 im Rahmen der Musikmesse in Frankfurt am Main statt. Interessierte Lehrer haben nun bis Ende Februar 2019 Zeit Ihre innovativen Ideen und Projekte für den instrumentalen Musikunterricht im neuen Schuljahr in einer fünfminütigen Videodokumentation festzuhalten – denn zwischen dem 2. Januar und dem 28. Februar 2019 kann das Kernstück der Bewerbung eingereicht werden. „Es gibt einen signifikanten Zusammenhang gibt zwischen dem Spielen eines Instruments und besseren schulischen Leistungen. Doch seit Jahren findet immer weniger Musikunterricht statt. Das passt unserer Auffassung nach nicht zusammen. Mit dem Preis wollen wir zum einen den schulischen Musikunterricht fördern und zum anderen auf diesen alarmierenden Missstand aufmerksam machen“, so Daniel Knöll, Initiator des ESP und Geschäftsführer der SOMM, dem Branchenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche. Ein neues, klareres Bewusstsein für die Bedeutung und den Stellenwert musikalischer Bildung sei dringend vonnöten. „Mit allem Nachdruck fordern wir die Politik auf hier endlich zu handeln! Dann klappt es auch wieder mit der allgemeinen Bildung“, ist sich Knöll sicher. Der Europäische SchulmusikPreis wird in sechs Kategorien verliehen: Musikalische Arbeit im Klassenunterricht (Klasse 1-4, 5-12 und Förderschule) und Musikalische Arbeit in Arbeitsgemeinschaften (Klasse 1-4, 5-12 und Förderschule); die Vergabe von Sonderpreisen ist möglich.  Das Reglement und die Teilnahmebedingungen sind online einsehbar.  Eine Fachjury beurteilt die eingereichten Bewerbungen und ermittelt die Preisträger. Ausschlaggebend für die Preisvergabe ist, dass durch die musikpädagogische Arbeit des Lehrers die Motivation, die Eigentätigkeit, die Eigenverantwortung und die Teamfähigkeit der Schüler gestärkt werden. Beurteilt werden ebenfalls die Einbeziehung der Schüler in den Arbeitsprozess, die Darstellung von Lernprozessen und ob die gezeigten Ideen, Konzepte und Methoden auf andere Klassen oder Arbeitsgemeinschaften übertragbar sind. Die Videodokumentationen der Preisträger werden auf der Website des Europäischen SchulmusikPreises veröffentlicht und dienen als Ideenpool und Inspirationsquelle für andere Pädagogen. Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb und die Bewerbungsmodalitäten finden Sie im Internet unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu.  Den Erklärfilm zum Europäischen SchulmusikPreis finden Sie hier.]]> Startseite Public Relations Europäischer SchulmusikPreis Tue, 26 Jun 2018 10:25:00 +0200