SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/ de SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.somm.eu/ 18 16 TYPO3 - get.content.right XXXX Wed, 16 Sep 2020 09:30:54 +0200 [SOMM] Studien zu Musikwirtschaft und Musiknutzung in Hamburg vorgestellt: Musikbranchen erhöhen Beitrag zur Bruttowertschöpfung deutlich https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=672&cHash=b7d4c8b9f5a84e320c7adde1c35a9076 • Zweite Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“ und fünfte Welle „Musiknutzung in Deutschland“ ... Die deutsche Musikwirtschaft ist ein Milliardenmarkt. Doch welche volkswirtschaftliche Bedeutung haben die einzelnen Branchen der Musik konkret? Wie wirkt sich die Corona-Pandemie aus? Und: Wie verändert sich die Musiknutzung aktuell und im Hinblick auf die Zukunft? Antworten auf Fragen wie diese geben zwei Studien, die heute im Rahmen des „Musikdialogs“ der Stadt Hamburg in der Event-Location „The Box“ vorgestellt wurden.

Mit der zweiten Ausgabe der Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“, durchgeführt vom Beratungsunternehmen DIW Econ unter der Leitung von Dr. Yann Girard, liegen nach 2015 nun erneut fundierte Zahlen des musikwirtschaftlichen Gesamtmarktes vor. Die Untersuchung verzeichnet für das Beobachtungsjahr 2019 in fast allen Teilbereichen ein hohes Wachstum. Für das Corona-Jahr 2020 werden allerdings enorme Umsatzeinbußen erwartet.

Die Ergebnisse der fünften Befragungswelle zur „Musiknutzung in Deutschland“ berücksichtigen bereits die Corona-Effekte und zeigen schon die stark rückläufigen Zahlen für das aktuelle Jahr 2020. Das Team der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Michel Clement (Lehrstuhl für Marketing & Media an der Fakultät BWL) ermittelte allerdings ein konstant hohes Niveau im Bereich Streaming und ein Wachstum von 96 Prozent im Gerätesegment Smart Speaker.

Auftraggeber beider Untersuchungen sind: der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV), der Bundesverband Musikindustrie (BVMI), der DMV – Deutscher Musikverleger-Verband, der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA), die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL), die LiveMusikKommission e.V. (LiveKomm), die SOMM – Society Of Music Merchants und der VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen. Gefördert wurden beide Studien von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Neuauflage der Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“: Wachstum und Wandel

Die von DIW Econ durchgeführte Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“ basiert auf einer zwischen dem 11. Mai und dem 29. Juni 2020 getätigten Online-Befragung, an der sich 861 Unternehmen und Selbstständige beteiligt haben. Zu den daraus resultierenden wichtigsten Ergebnissen gehört die Erkenntnis, dass der Wirtschaftszweig seinen gesamtwirtschaftlichen Beitrag zwischen 2015 und dem Jahr 2019 deutlich erhöhen konnte. So gab es bis Ende 2019 bei den Gesamterlösen einen Umsatzanstieg von 18 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs der Bruttowertschöpfung von 29 Prozent auf rund 5,2 Milliarden Euro. Damit ist der Musikbereich nun der zweitstärkste Wirtschaftszweig, nach den Fernsehveranstaltern, innerhalb der gesamten Medienindustrie und gemessen an den Zahlen von 2015 aufgrund einer absoluten Steigerung von rund einer Milliarde Euro gleichzeitig das am stärksten gewachsene Segment. Beim Blick auf die Zahl der insgesamt in der Musikwirtschaft beschäftigten Erwerbstätigen verzeichnet die Studie einen Anstieg um rund 25 Prozent: Ende 2019 arbeiteten hier etwa 157.800 Menschen, darunter 64.000 Selbstständige und rund 93.000 Arbeitnehmer.

Zusätzlich zum direkten Beitrag der Branche zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung wurden in anderen Wirtschaftsbereichen durch die Nachfrage der Musikwirtschaft nach Gütern und Dienstleistungen indirekte Effekte in Höhe einer Bruttowertschöpfung von 1,9 Milliarden Euro und 28.800 zusätzlichen Erwerbstätigen im Jahr 2019 generiert.

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass Musik für die wirtschaftliche Aktivität vieler weiterer Bereiche wie Tourismus oder die audiovisuelle Medienindustrie eine wichtige impulsgebende Grundlage bildet. Die daraus resultierenden erheblichen Ausstrahlungseffekte erhöhten sich seit 2015 mit einem Zuwachs von rund 3 Milliarden Euro (plus 12 Prozent) auf 28 Milliarden Euro.

Die bis ins Jahr 2019 stetig wachsende Musikwirtschaft befindet sich aufgrund der Corona-Pandemie aktuell in einer noch nie dagewesenen Situation von Ungewissheit und Einnahmeeinbußen, die den Umsatz in vielen Fällen seit Monaten auf null reduzieren. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass seit März 2020 aufgrund der Veranstaltungsverbote und Abstandsregeln Musikveranstaltungen nicht mehr stattfinden können und damit ein wichtiger Antrieb für viele Sektoren der Musikwirtschaft ausfällt. Durch die eng verflochtenen Dienstleistungs- und Verwertungsketten der Branchensektoren untereinander sind deshalb tausende Arbeitsplätze in Gefahr. Dies spiegelt sich in den Umsatzerwartungen der Musikwirtschaft wider, die aufgrund der Corona-Pandemie signifikant eingebrochen sind. So erwarten die Akteure nach Eintritt der Corona-Pandemie einen Umsatzrückgang von knapp 29 Prozent für das Jahr 2020. Damit liegen die Umsatzerwartungen für 2020 knapp 7 Milliarden Euro unter den ursprünglichen Prognosen.

„Musiknutzung in Deutschland“: Ausgaben für Musik gehen fast überall zurück

Der erwartete Umsatzrückgang durch Corona lässt sich bereits aus den Ergebnissen der „Studie zur Musiknutzung“ in Deutschland bestätigen. Von der Langzeitstudie der Universität Hamburg liegen nun die Ergebnisse der im Juni 2020 mit 1.670 Menschen durchgeführten fünften von insgesamt sechs Befragungswellen vor. Danach sind in Corona-Zeiten die monatlichen Ausgaben für Musik in nahezu allen Formaten stark eingebrochen. Lediglich die Ausgaben für Streaming zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 22 Prozent. Demgegenüber ist jedoch insbesondere der Absatz physischer Tonträger drastisch zurückgegangen, bei CDs fielen die Ausgaben um 25 Prozent. Noch härter traf es den Live-Bereich: Die Ausgaben für Konzerte sanken um 80 Prozent.

Beim Blick auf die Zeit, die die Menschen in Deutschland mit dem Konsum von Musik verbringen, ist ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen. Seit dem Start der Studie im August 2018 hat der wöchentliche Musikkonsum um acht Prozent (eine Stunde und 46 Minuten) abgenommen: Er fiel von 21 Stunden und 29 Minuten auf mittlerweile 19 Stunden und 43 Minuten. Als konstant rückläufig schlägt hier insbesondere das herkömmliche Radio mit einem Minus von 15 Prozent zu Buche, was allerdings teilweise durch starke Zugewinne der Online-Radios kompensiert wird. Letztere verzeichnen einen Zuwachs von 73 Prozent. Eine mögliche Erklärung für den rückläufigen Musikkonsum ist aus Sicht der Forscher in der eingeschränkten Mobilität und dem Fokus auf Nachrichten in Zeiten der Corona-Pandemie zu suchen

Mit 29 Prozent auf konstant hohem Niveau bleibt nach anfänglichem Wachstum die Nutzerreichweite von kostenpflichtigem Streaming. Dabei verliert der „Besitz“ von Musik an Relevanz, was sich daran zeigt, dass immer mehr Teilnehmer der Studie keine physischen Tonträger und keine digitalen Musikdateien mehr besitzen. Untersucht wurde auch die Nutzung von technischen Geräten. Hier sticht vor allem das Wachstum im Bereich Smart Speaker hervor. So benutzen bereits 19 Prozent der Teilnehmer ein solches Gerät. Das bedeutet ein Plus von 96 Prozent im Vergleich zur Auswertung der ersten Befragungswelle im August 2018.

Zukunft der Musikwirtschaft in Deutschland: Es braucht Perspektiven

Covid-19 unterbricht den eindrucksvollen Wachstumspfad der Musikwirtschaft der letzten Jahre gravierend. Gerade Branchen, die die verlorenen Umsätze nicht nachholen können, sind gleichermaßen folgenschwer  von den Veranstaltungsverboten und Abstandsregeln betroffen. Auch für jene Sektoren, die wesentliche negative Effekte aufgrund von Auszahlungsrhythmen erst im kommenden Jahr zu spüren bekommen, namentlich betrifft dies über die Verteilungen der Verwertungsgesellschaften die Autoren und Künstler sowie deren Partner, die Musikverlage und Tonträgerhersteller, braucht es eine Perspektive um diese Konsequenzen abzufangen. Gleiches gilt auch für die eng mit den Künstlern und Veranstaltern verwobene Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche. Zur Sicherung der Arbeitsplätze sind daher weiterhin flankierende Maßnahmen durch die Politik unverzichtbar.

Bereits in der Veröffentlichung der 1. Auflage der Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“ wurde festgestellt, dass die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Branche weniger stark wahrgenommen wird als die anderer Medienzweige. Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie muss sich insbesondere die politische Wahrnehmung ganz erheblich steigern. Anderenfalls wird es einzelnen Sektoren des Wirtschaftsbereichs unmöglich sein, ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung zurückzugewinnen. Erforderlich sind dazu jetzt schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfen und Unterstützungen. Insbesondere die Veranstaltungsbranche steht vor dem wirtschaftlichen Ruin, der erhebliche Auswirkungen auf fast alle anderen Bereiche haben wird.

 

]]>
Public Relations Startseite Wed, 16 Sep 2020 09:30:54 +0200
Premium-Kabel Unternehmen CORDIAL GmbH geht Partnerschaft mit Hal Leonard zur flächendeckenden Abdeckung des nordamerikanischen Marktes ein https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=673&cHash=0f6bc6a454085e605431c60acdc8d0c9 Eine der führenden europäischen Marken für Kabel im MI- und Event-Sektor bietet ab sofort ihr... Cordial GmbH, Hersteller von hochwertigen MI / Pro Audio Kabeln und Kabelzubehör, hat eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit der MI Product Division von Hal Leonard aus den USA geschlossen. Das wurde jetzt von Cordials CEO François Rousies und Brad Smith, VP der MI-Abteilung von Hal Leonard, bekanntgegeben. Hal Leonard wird mit dem Versand im September beginnen. 

Hal Leonard ist der weltweit größte Verlag für musikpädagogische Materialien und Songbooks. Das Unternehmen ist auch ein bedeutender Vertreiber von Musikausrüstungen und Technologieprodukten auf der ganzen Welt. Die Zusammenarbeit zwischen Hal Leonard und Cordial bezieht sich ausschließlich auf das Vertriebsgebiet Nordamerika.

Der Distributor mit Hauptsitz in Milwaukee/Wisconsin nimmt alle drei Cordial Produktlinien in sein Programm auf. Die Select-Serie deckt professionelle Bühnen- und Studioanwendungen ab. Die Peak-Serie baut darauf auf und bietet besondere Leistungsmerkmale, wie z.B. Kerne mit hohem Kupferanteil und Gewebemäntel und die CEON-Linie bedient den modernen DJ-Markt mit stilvollen Produkten. Cordial erweitert nun auch in Nordamerika sein Angebot um die Serie Essentials, die sich an besonders preisbewusste Musiker und Consumer-Audio-Kunden wendet.

Die Liste der amerikanischen Cordial Endorser liest sich wie ein Who’s Who bedeutender Künstler und Audiospezialisten, darunter Tonfanatiker wie der Gitarrist John Jorgenson, der Bassist Leland Sklar und die Produzentin Sylvia Massy, um nur einige zu nennen. Auf der nordamerikanischen Endorser Plattform „Copper Corps“ (https://coppercorps.com/) lassen sich die positiven Referenzen Dutzender Cordial Endorser einsehen.

"Cordial passt perfekt zu Hal Leonard", sagt Smith. "Kabel sind Teil jeder Produktion. Das passt zur Kernidee unseres Unternehmens, nämlich Artikel für jede Anwendung und auf jedem Preislevel zu vertreiben, unabhängig von dem Qualifikationsniveau des jeweiligen Users. Einzelhändler können jetzt alles, was sie brauchen, aus einer Hand bekommen".

"Cordial brennt für seine Produkte, und das Verkaufsteam von Hal Leonard hat die gleiche Wertschätzung für Qualität und eine breite Produktpalette, um jeden Bedarf zu erfüllen", fügt Rousies hinzu. „Sie können Cordial Erzeugnisse schnell zu den Wiederverkäufern bringen. Unsere Produkte sind außerdem perfekt geeignet, alle anderen Produktlinien, die Hal Leonard anbietet, sinnvoll zu ergänzen. Cordials Premium-Kabel füllen somit eine spezifische Sortimentslücke und werden daher allen Händlern hoch willkommen sein. Und außerdem passt Hal Leonards preisgekrönter Service ausgezeichnet zu Cordials Geschäftsprinzip der Integrität".

Über Hal Leonard
Hal Leonard wurde 1947 gegründet und ist der weltweit größte Verlag für musikpädagogische Materialien und Songbooks. Er produziert pädagogische Publikationen, Songbooks, Notenblätter, Nachschlagewerke, DVDs, Zeitschriften, eBooks, digitale Musikalien, Apps und vieles mehr. Das Unternehmen ist auch ein bedeutender Vertreiber von Musikequipment und -technologie und verkauft und vermarktet die aktuell erhältliche und gängigste Software, Hardware und Zubehörprodukte an Musiker und Recording-Freaks auf der ganzen Welt. Mit mehr als einer Million verfügbarer Publikationen und Produkten vertritt Hal Leonard viele der weltweit bekanntesten und angesehensten Verleger, Künstler, Songwriter, Arrangeure und Hersteller. Hal Leonard hat seinen Hauptsitz in Milwaukee, WI, und unterhält inländische Büros in Winona, MN und Austin, Boston und San Francisco. Darüber hinaus gibt es Niederlassungen in Australien, Belgien, China, Deutschland, den Niederlanden, Indien, Italien, der Schweiz sowie in London und Bury St. Edmunds in England.

Über Cordial
Die Firma CORDIAL wurde in den frühen 1990er Jahren als Abteilung der Firma Hermann Adam in Dachau bei München gegründet. Seit 1995 ist sie ein rechtlich eigenständiges Unternehmen, das Kabelmeterware und gebrauchskonfektionierte Kabel an MI- und Pro-Audio-Kunden liefert. Drei Kernparameter sind es, die CORDIAL ausmachen und die CORDIAL Erfolgsgeschichte begründet haben: konsequent hohe Kabelqualität, permanente Produktverfügbarkeit und flexible Lieferfähigkeit sowie Vertrauenswürdigkeit in allen Aspekten der Kundenbeziehung. Produkte von CORDIAL werden weltweit vertrieben und wegen ihrer herausragenden Qualität und Nachhaltigkeit rund um den Globus wertgeschätzt.

]]>
Marktplatz Tue, 15 Sep 2020 10:59:00 +0200
[SOMM] NEUSTART KULTUR: Auch Musikfachhändler sind mit bis zu 100.000 Euro förderberechtigte Kultureinrichtungen https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=671&cHash=b72780682551bd9afb0fda18a2408384 Gute Nachrichten für Musikfachhändler, die in ihrem Ladengeschäft Musikevents... Gute Nachrichten für Musikfachhändler, die in ihrem Ladengeschäft Musikevents veranstalten:

Unter den unten angegebenen Voraussetzungen zählen auch Musikfachhändler zu den förderberechtigten Kultureinrichtungen und können für förderfähige Maßnahmen bis zu 100.000 Euro aus dem Programm NEUSTART KULTUR des BKM erhalten. Das ergab eine Antwort der zuständigen Stellen auf eine Anfrage der SOMM.

Mit NEUSTART KULTUR hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ein milliardenschweres Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Gefördert werden unter anderem pandemiebedingte Investitionen und Projekte verschiedener Kultursparten.

Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.

Ein mit 250 Millionen Euro geförderter Bestandteil des Programms NEUSTART KULTUR betrifft „Unterstützung pandemiebedingter Investitionen“ in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft.

Die SOMM hat sich daher mit der folgenden, für uns als MI-Branche in diesem Zusammenhang zentralen Frage, an das BKM und die Koordinatoren des Förderprogramms gewendet und verhandelt:

„Fallen unter den Begriff der ‚Musikaufführungsstätten, Musikclubs, Festivals‘ auch der Musikfachhandel mit angeschlossenen Veranstaltungsräumen oder Bühnen?
Im Programm heißt es: ‚ ... es sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung und dem wiederaufgenommenen Betrieb unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von investiven Schutzmaßnahmen anlässlich der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie sowie mit Blick auf zukunftsgerichtete Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Kultureinrichtungen bei Wiedereröffnung und Weiterbetrieb.‘ Dies wäre auch im Musikfachhandel der Fall, da diese als Kultureinrichtung Vorführungen, Workshops, Kleinkonzerte u. ä. regelmäßig veranstalten.“

Nun haben wir die Antwort erhalten:

„Antragsberechtigt im Rahmen dieses Förderprogramms sind die Rechtsträger von Kultureinrichtungen, Musikaufführungsstätten, Musikclubs und Festivals. Gemäß der Fördergrundsätze ist eine Musikaufführungsstätte ein Ort (fest und ortsgebunden) mit live-musikalischer Prägung und mindestens 24 Veranstaltungen pro Jahr nach dem U-K Tarif (Live-Konzerte, einschließlich künstlerischer Live-DJ-Settings). Eine überwiegende Nutzung der Musikspielstätte für Live-Musikveranstaltungen muss vorhanden sein.

Folgende Kriterien:

•    Der Live-Musik-Event muss grundsätzlich auf einer Bühne vor einem Publikum stattfinden.
•    Für die Konzerte wurde speziell in Online- und/oder Offline-Medien geworben.
•    Das Publikum ist wegen der Live-Musik in die Spielstätte gekommen.
•    In der Musikspielstätte hat ein Konzertbetrieb im Zeitraum März 2019 - März 2020 für mind. fünf Monate mit Publikumsverkehr stattgefunden.
•    Die Besucherkapazität der Musikspielstätte beträgt maximal 2.000 Personen und die Veranstaltungsfläche umfasst max. 1.000 qm.

Sofern Unternehmen im Musikfachhandel über solche gesonderten Veranstaltungsräume verfügen, die die in den Fördergrundsätzen von der BKM vorgegebenen Kriterien erfüllen, sehen wir eine Antragsberechtigung grundsätzlich vorliegen.

Bei der Prüfung und Bewilligung wird darauf zu achten sein, dass die beantragten Fördermittel ausschließlich dem Veranstaltungsraum und dessen Betrieb und damit der Wiederaufnahme von sicheren Konzerten zugutekommen. Gefördert werden u. a.:

Technische und sonstige Ausstattung und Anwendungen einschließlich Programmierung (z. B. bargeldlose Kassensysteme, Online-Ticketing-Systeme ggf. mit Termin-/Platzvergabe-Tool, Lautsprecher-Anlagen, digitale Präsentations-, Veranstaltungs- und Bühnentechnik, Audioguides, App-Techniken, marktunabhängige Streamingdienste);
Einbau von Schutzvorrichtungen (z. B. Schutzscheiben an Kassen, Garderoben, Proberäumen, Arbeitsplätzen usw.);
Optimierung der Besuchersteuerung vor und in der Einrichtung. Dazu zählen beispielweise die Umstrukturierung von Einlasskontrollen und der Wegeführung bzw. Personenleitsysteme wie auch ggf. der Umbau, die Erweiterung oder der Ersatz von Ausstattungsgegenständen, z. B. fester Bestuhlungen und Bühnen;
Erstellung und Veröffentlichung von Hinweisen v. a. für Besucher vor und in der Einrichtung (z. B. Informationen, Aushänge, Beschilderungen und sonstige Visualisierungen); Beschaffung von Reinigungs- und Infektionsschutzausstattung inkl. Bedarf an Desinfektionsmitteln, Einweg-Handschuhen und Mund-Nasen-Bedeckungen; Modernisierung und Einbau von sanitären Einrichtungen;
Klima- bzw. Belüftungssysteme inkl. entsprechender Filteranlagen;
Pandemiebedingt notwendige Erweiterung oder Veränderung der Nutzflächen für Publikum, Künstler und Verwaltung/Organisation.

Die Maßnahmen sollen sich an einem innerbetrieblichen Hygienekonzept sowie ggf. an einschlägigen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, der Gesundheitsministerien und -ämter o. a. orientieren.

Bei den Maßnahmen ist die barrierefreie Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung soweit wie möglich sicherzustellen.

Zur Umsetzung der Maßnahmen sind ökologisch sinnvolle Möglichkeiten zu wählen (wiederverwendbare Materialien und Ausstattung, möglichst geringer Energie- und Ressourcenverbrauch, nachhaltige Veranstaltungen und Mobilitätskonzepte etc.), die möglichst auch dazu beitragen sollen, den ökologischen Fußabdruck beim Antragsteller zu verbessern.

Die Förderung nichtprojektbezogener, d. h. laufender und anderweitiger Personal- und Sachkosten, sowie die Förderung von Baumaßnahmen, von Immobilienerwerb und von Folgekosten sind ausgeschlossen.

Die Förderung bereits getätigter oder beauftragter Investitionen ist nicht zulässig.

Ebenso sind eine Förderung der Verkaufsflächen oder die Nutzung angeschaffter Mittel für den Verkaufsbetrieb nicht zulässig."

Ausführliche Informationen finden Sie hier

Hier geht es direkt zum Förderantrag

 

]]>
Public Relations Startseite Wed, 02 Sep 2020 13:36:46 +0200
[SOMM] Gemeinsame Pressemitteilung: Neustart Kultur – Förderprogramm Live https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=670&cHash=e645a56d1ac36bed3e54844a01f8d35b Die Ankündigung der Staatsministerin für Kultur und Medien vom 19. August lässt hoffen, dass nun... Die Ankündigung der Staatsministerin für Kultur und Medien vom 19. August lässt hoffen, dass nun auch den Veranstalter*innen von Musikkonzerten und Festivals der hoffentlich bald uneingeschränkt mögliche Neustart in die Normalität mit einer Hilfe in Höhe von beachtlichen 80 Millionen Euro ein Stück weit erleichtert wird. Das ist das Ergebnis der seit Anfang Juli andauernden Verhandlungen, die der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) mit dem Ministerium geführt hat. Die Mittel sind dabei Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung, das der Staatsministerin rund eine Milliarde Euro zur Verfügung gestellt hat, von denen 150 Millionen Euro als Hilfe für den „Neustart Musik“ vorgesehen sind.

Die maßgeblichen Verbände der Musikwirtschaft - neben dem BDKV der BVMI, DMV, LiveKomm, SOMM und VUT - betrachten dies nach der bereits erfolgten Aufstockung der Mittel des Künstlerförderungsprogramms der Initiative Musik in Höhe von 10 Millionen Euro und der ebenfalls angekündigten Unterstützung der Musikclubs als weiteres wichtiges Zeichen für die Erhaltung der durch die seit März andauernden Veranstaltungsverbote erheblich bedrohten Vielfalt des deutschen Musikangebotes. "Mit dem Förderprogramm werden zwar bei weitem nicht die finanziellen Löcher gestopft werden können, die den Veranstaltern in den letzten sechs Monaten entstanden sind und sich leider in den kommenden Monaten noch vergrößern werden, aber es gewährleistet jedenfalls eine gewisse Grundsicherung der anlaufenden Gehversuche der Branche zurück in die Normalität" kommentiert BDKV-Präsident Jens Michow. Ein weiteres Mal habe sich damit die Teamarbeit der Musikwirtschaftsverbände bewährt, die seit der Krise als 'Forum Musikwirtschaft' in fast täglichen Web-Konferenzen kooperieren, um der Politik die eng verzahnten Wertschöpfungsprozesse der Musikwirtschaft zu verdeutlichen. Bereits im April hatten die Verbandsvertreter*innen in einem Hilferuf für die Zeit bis Ende September für die Musikwirtschaft ein Hilfsprogramm in Höhe von rund 582 Millionen Euro gefordert, von welchem rund 410 Millionen Euro für die von der Krise am meisten betroffene Veranstaltungsbranche vorgesehen waren.

Das aktuelle Programm sieht für Veranstaltungen in der Zeit ab Oktober 2020 bis Ende August 2021 für Musikveranstalter eine Förderung zukünftiger Veranstaltungskosten in Höhe von 75.000 Euro bis zu 800.000 Euro vor. Festivalveranstalter können bis zu 250.000 Euro erhalten. Die Maximalhöhe richtet sich nach der durchschnittlichen Anzahl von Veranstaltungen und Besuchern der Jahre 2017 bis 2019, sowie der Höhe des durchschnittlichen Umsatzes aus Kulturveranstaltungen im Inland. Die Abwicklung der Anträge wird über die Initiative Musik erfolgen, über deren Website auch die Anträge zu stellen sind. Sie werden unmittelbar nach Eingang bearbeitet. Die Initiative Musik hat für die Antragsbearbeitung acht zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Zu deren Beratung und Hilfestellungen bei problematischen Anträgen steht ein Sonderteam des BDKV zur Verfügung. "Sofern die Antragsunterlagen vollständig sind und die Kostenaufstellung plausibel ist, wird die Auszahlung nach Prüfung der Unterlagen erfolgen" kündigt Michow an. Das Programm startet am 7. September, bis dahin müssen sich die Unternehmen noch gedulden. Er empfiehlt den Veranstaltern*innen, sich bis dahin mit dem Programm vertraut zu machen und die erforderlichen Unterlagen vorzubereiten.

Enttäuscht ist Michow von der Tatsache, dass die Künstlervermittler*innen von dem Förderprogramm leider nicht profitierten. Trotz intensivster Bemühungen konnte kein Förderansatz gefunden werden. "Ich finde das mehr als bedauerlich, denn schließlich wurden die Künstlervermittler als Hilfeempfänger im Programm 'Neustart Kultur' ausdrücklich erwähnt" sagt Michow. Er habe sich nun an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewandt und dort eine Unterstützung der Vermittler eingefordert. "Ich werde nicht locker lassen, bevor auch dieser für den Kulturbetrieb so wichtige Wirtschaftszweig eine angemessene Unterstützung für den Neustart erhält" kündigt der Verbandspräsident an. Ein weiteres Problem sei die Tatsache, dass das Programm derzeit lediglich die Förderung von Musikveranstaltungen vorsehe. Wir sind mit der BKM auch im Gespräch, rasch eine vergleichbare Lösung für die wortgebundenen Veranstalter zu finden.

"Trotz aller Schwierigkeiten und der Komplexität eines solchen ja für alle Seiten neuen Förderprojektes bin ich für den von mir vertretenen Wirtschaftszweig sehr dankbar, dass nun wenigstens ein erster Schritt zum Erhalt unserer Veranstaltungsbetriebe unternommen wurde", so Michow. Neben meinem Dank an die Staatsministerin gilt der Dank auch ihrem Team von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die in bewundernswerter Weise unermüdlich auch an zahlreichen Wochenenden an diesem Förderprogramm gearbeitet haben. Mein Dank gilt aber natürlich auch meiner Kollegin und meinen Kollegen der Verbände des Forums Musikwirtschaft, die mit ihrer kollegialen und kompetenten Unterstützung wesentlichen Anteil an diesem wichtigen Teilerfolg haben."

 

]]>
Public Relations Startseite Wed, 19 Aug 2020 12:40:00 +0200
[SOMM] Gemeinsame Pressemitteilung - NEUSTART KULTUR: Musikwirtschaftsverbände begrüßen die Aufstockung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik im Rahmen der pandemiebedingten Investitionen in Kultureinrichtungen https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=668&cHash=6d6576436c2d6e5e0f8cc404bd712a1d Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft begrüßen das von Kulturstaatsministerin... Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft begrüßen das von Kulturstaatsministerin Grütters heute vorgestellte erste Teilprogramm aus dem Konjunkturpaket NEUSTART KULTUR zur Erhöhung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik. Damit kommt die Staatsministerin nun den Empfehlungen der Musikwirtschaftsverbände und der Verwertungsgesellschaften in Teilen nach, mit passgenaueren Förderprogrammen die hochgradige Arbeitsteilung sowie die gegenseitige Abhängigkeit der Branchensektoren zu berücksichtigten.

Für die aktuelle Förderrunde werden die Mittel der bestehenden Künstler*innenförderung der Initiative Musik um insgesamt 10 Millionen Euro aufgestockt. Das seit vielen Jahren intensiv genutzte Programm hilft Künstler*innen und ihren wirtschaftlichen Partnern bislang durch eine Förderung von 40 Prozent der Kosten. Dieser Förderanteil wird nun für einen befristeten Zeitraum um 50 Prozent auf 90 Prozent angehoben. Antragsteller*innen müssen damit anstatt 60 Prozent nur noch einen Eigenanteil von 10 Prozent der Gesamtkosten aufbringen. Insgesamt ist eine Förderhöhe bis zu 67.500 Euro je Projekt möglich. Zusätzlich zu Produktion, Marketing und Tourneen können nun auch die Werkkreation, Probe- und Vorproduktionszeiten gefördert werden.

Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft (BDKV – Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, BVMI – Bundesverband der Musikindustrie, DMV – Deutscher Musikverleger-Verband, LIVEKOMM – Verband der Musikspielstätten in Deutschland, SOMM – Society Of Music Merchants, VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen) erhoffen sich von diesem niedrigschwelligen Programm entsprechende wirtschaftliche Impulse für Kreative und ihre Partner, beispielsweise Label, Musikverlage, Produktionsstudios, Managements, Bookingagenturen oder Tourneeveranstalter*innen.

Stellvertretend für die berücksichtigten Sektoren der Musikwirtschaft dieses Förderpaketes aus dem BKM, äußern sich DMV, VUT und BVMI wie folgt zur Aufstockung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik:

Birgit Böcher, Geschäftsführerin des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV): „Mit der naheliegenden Erweiterung der bestehenden Künstlerförderung – solidarisch von allen Musikwirtschaftsverbänden und den Verwertungsgesellschaften mitgetragen – gibt es nun auch für Urheberinnen und Urheber und ihre wirtschaftlichen Partnern, den Musikverlagen, gute Möglichkeiten, den ‚Neustart Kultur‘ anzugehen. Die bewährte Abwicklung über die Initiative Musik ermöglicht einen schnellen und unbürokratischen Zugang zum Förderprogramm.“

Mark Chung, Vorstandsvorsitzender des Verbandes unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT): „Der VUT hat dieses mittlerweile mehr als 1.700-mal erfolgreich genutzte Förderprogramm der Initiative Musik bereits 2008 mitkonzipiert. Die nun dank großer Solidarität unter den Verbänden und Verwertungsgesellschaften erfolgte massive Aufstockung durch die BKM sollte viele unterstützen, die in dieser schwierigen Zeit neue Projekte starten. Das kann sich als wirksame Konjunkturmaßnahme innerhalb des ‚Neustart Kultur‘-Pakets erweisen.”

Dr. Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI): „Als Vertreter einer Branche, die mit öffentlichen Geldern seltener in Berührung kommt, ist erfreulich festzustellen, dass es im Dialog mit den anderen Branchenverbänden und der BKM gelungen ist, Anreize zu definieren, die über den ersten Aufschlag des ‚Neustarts Kultur‘ hinausgehen und jetzt auch die Mitgliedsfirmen adressieren. Als Verband liegt unser Fokus nun auf der Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie, von der wir uns bessere Rahmenbedingungen für Kreative und ihre Partner erhoffen – ein Prozess, in dessen Verlauf wir ebenfalls auf die Unterstützung der BKM zählen.“

 

]]>
Public Relations Startseite Wed, 29 Jul 2020 10:13:06 +0200
Die HOHNER Musikinstrumente GmbH spendet 7500 Masken an lokale Einrichtungen https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=669&cHash=b2d3610dc0b9b4e93fc094d8e16c5355 Die Corona-Krise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch die Firma Hohner Musikinstrumente... Die Corona-Krise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch die Firma Hohner Musikinstrumente GmbH möchte einen Beitrag für die Region leisten und spendet im Kampf gegen die Pandemie fast 7500 Mund-Nasen-Schutzmasken an soziale Dienste und andere Einrichtungen in Trossingen. Das Unternehmen nutzte sein Einkaufsnetzwerk für eine umfangreiche Bestellung der Masken. Nachdem sowohl HOHNER Musikinstrumente GmbH als auch die SONOR GmbH in Bad Berleburg für einen ausreichenden Schutz aller Mitarbeiter eingedeckt waren, konnten bereits im April 2500 Mundschutze an Feuerwehr und Rettungsdienst in Trossingen abgegeben werden.

Da die Nachfrage sozialer Einrichtungen vor Ort immer noch sehr groß ist, beschloss die Firma HOHNER weitere 4000 Masken an das Dr. Karl Hohner Heim, die Geriatrische Reha-Klinik Bethel, die Diakonie, sowie den Tafelladen zu spenden. „Es ehrt uns, dass wir zur Sicherung der Gesundheit in verschiedenen sozialen Einrichtungen in unserer Region beitragen können“, so Arthur Chuang, Geschäftsführer von HOHNER. „Die aktuelle Herausforderung, vor welche uns die Corona Pandemie stellt, können wir nur gemeinsam und durch solidarische Unterstützung meistern! Das gilt nicht nur für unsere weltweite Community aus begeisterten Musikern, sondern insbesondere auch für Initiativen in der Musikstadt Trossingen.“

Über die HOHNER Musikinstrumente GmbH:
Die Hohner Musikinstrumente GmbH ist Weltmarktführer im Bereich der Stimmzungeninstrumente mit Sitz in Trossingen, Deutschland. Bereits im 19. Jahrhundert begann die lange Tradition der HOHNER-Gruppe in der Fertigung hochwertiger Mundharmonikas und später auch Akkordeons, Melodicas und Flöten. Weltweit spielen Millionen musikbegeisterte Menschen auf Instrumenten von HOHNER. Mehr Informationen gibt es auf: www.hohner.de Pressekontakt: Niclas Gronki / Head of Marketing Communications / NGronki@hohner.de /+49 7425 20-333 

]]>
Marktplatz Tue, 28 Jul 2020 10:53:00 +0200
[DMV/SOMM] DMV und SOMM lehnen Gesangsverbot an Schulen kategorisch ab https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&cHash=ffb6612f606f10c47f2b28c37cedfc47 Der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) und die SOMM - Society Of Music Merchants e.V.... Der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) und die SOMM - Society Of Music Merchants e.V. kritisieren das generelle Gesangsverbot an Schulen, das aufgrund der Corona-Pandemie aktuell in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein gilt. Der Grund: Ein generelles Gesangsverbot schadet dem Fach, dem Stellenwert des Singens für die kindliche Entwicklung allgemein und damit den Schülerinnen und Schülern in ihrer persönlichen und emotionalen Entwicklung sowie letztendlich auch ihrer Gesundheit.

Singen ist gesund, macht glücklich und fördert die Entwicklung von Kindern                     
Singen stärkt die Abwehrkräfte sowie das Immunsystem und es macht glücklich, denn beim Singen werden körpereigene Glückshormone ausgeschüttet. Endorphin, Serotonin, Dopamin und Adrenalin werden freigesetzt und damit verbessert sich unser Gefühlszustand. Gleichzeitig werden Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin abgebaut. „Einem Kind das Singen vorzuenthalten, führt zu seelischer Unterernährung. Singen ist so wichtig für die Seele, wie Essen für den Körper“, meint Katharina Holzmeister, Sprecherin der AG Kleinere Musikverlage im DMV, und ergänzt: „Studien haben ergeben, dass Kinder besonders vom Gesang profitieren. Ihre Sprache, ihr Denken und ihre Koordination sind besser entwickelt als bei nicht singenden Kindern.“  
Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM fügt hinzu: „Wir beobachten seit langem die Entwicklungen der musikalischen Bildung an deutschen Schulen mit großer Sorge. Wird jetzt ein flächendeckendes Singverbot an Schulen durchgesetzt, ist anzunehmen, dass in Zukunft noch mehr Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen dauerhaft aus dem Curriculum gestrichen wird. Das muss unbedingt vermieden werden.”
„Das Singen in der Schule pauschal zu verbieten, ist aus medizinischer Sicht nicht notwendig und aus entwicklungspsychologischer unserer Meinung nach fahrlässig. Dazu ist ein Singverbot ethisch und gesellschaftspolitisch äußerst bedenklich. Singen muss unter Wahrung sinnvoller Hygienekonzepte möglich sein“, so auch Ester Petri, Dr. med. Johannes Graulich (beide Carus-Verlag) und Alwin Wollinger (Helbling Verlag), die sich bereits an das Kulturministerium von Baden-Württemberg gewandt haben.

Generelles Gesangsverbot lässt Alternativen außer Acht
Eine generelle Untersagung des Singens in geschlossenen Räumen trägt dem gegenwärtigen Kenntnisstand zu einem angemessenen Verhalten unter Pandemiebedingungen in keiner Weise Rechnung und lässt sowohl einen differenzierten Umgang wie auch kreative Alternativen außer Acht. Nach Auskunft führender Musikermedizinerinnen und -mediziner ist beispielsweise gegen das Singen in größeren Räumen mit Abstand oder im Klassenzimmer mit einfacher medizinischer Maske nichts einzuwenden. Auch aus musikpädagogischer Sicht ist das Ergebnis mit einer nur leichten Klangveränderung durch einen Mund-Nasen-Schutz sehr gut vertretbar, denn es kommt beim Klassensingen nicht primär auf die Klanggestaltung an. Vielmehr stehen die mannigfaltigen Gründe im Vordergrund, die seit jeher das Singen im Klassenverband begründen: Das Singen ermöglicht einen emotionalen Zugang zu diversen Unterrichtsinhalten auch in Verbindung mit Lehrplanthemen und der Musikgeschichte, es schafft ein Gemeinschaftsgefühl und fördert die soziale Kompetenz sowie die individuelle Ausdrucksmöglichkeit. Zusätzlich unterstützt das Singen die Sprachkompetenz von nicht muttersprachlichen Kindern und schult die Stimme für eine mögliche spätere Teilhabe an schulischen und außerschulischen Ensembles.

Kreative Lösungen ermöglichen das Singen in Schulen
Statt einer pauschalen Stigmatisierung des Singens, die auch im Hinblick auf die Wahrnehmung der Bedeutung des Musikunterrichtes in der breiten Bevölkerung gefährlich ist, sind kreative und differenzierte Lösungen gefragt. Um den Kindern das Singen in der Schule weiterhin zu ermöglichen, schlägt der DMV im Schulterschluss mit der SOMM deshalb die Umsetzung folgender Maßnahmen im Musikunterricht vor:

·        Singen im Klassenverband mit einfacher medizinischer Maske unter
         Einhaltung des Sicherheitsabstands
·        Lockere Verteilung der Kinder im Klassenraum
·        Summen von Liedern, Singen in Teilgruppen (jeder Übernächste)
·        Beschränkung der Dauer des Singens und Lüftungsregeln
·        Singen in Aula, Foyer, Turnhalle oder im Freien auf dem Schulhof

Unter Einhaltung dieser Regeln ist das Singen an Schulen auch in Corona-Zeiten bedenkenlos möglich.

 

]]>
Public Relations Startseite Thu, 23 Jul 2020 06:01:15 +0200
inMusic GmbH neues Mitglied der SOMM https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=666&cHash=e59aabb0300205a38bcdb5c7ba7129e8 Die inMusic GmbH ist neues Mitglied der SOMM - Society Of Music Merchants e.V. Das gab der... Die inMusic GmbH ist neues Mitglied der SOMM - Society Of Music Merchants e.V. Das gab der Branchenverband heute in Berlin bekannt.

"In der jetzigen herausfordernden Zeit ist unser Einstieg bei der SOMM wichtiger denn je. Die Branche ist in Schieflage und braucht Zusammenhalt, gemeinsame Werte und Ziele. Wir freuen uns umso mehr, nun Teil der SOMM zu sein und aktiv Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft der MI-Branche mitzugestalten und in die Tat umzusetzen,“ so Stefanie Baron, Head of Sales  - Germany & Austria.

Die inMusic GmbH ist als Vertriebsniederlassung für den deutschen Fachhandel an Ihrem Standort in Ratingen für die Distribution der Marken des amerikanischen Mutter-Konzerns inMusic Brands, Inc. verantwortlich. Die Vertriebstätigkeit umfasst für Deutschland und Österreich Produkte der renommierten Marken Akai Professional, Alesis, Alto Professional, Denon DJ, Denon Professional, Headrush, M-Audio, Marantz Professional, Numark, RaneDJ, Rane und Soundswitch. Ursprünglich unter dem Namen Alesis Studiosound GmbH als Tochterunternehmen der inMusic Brands, Inc. vor 20 Jahren gegründet, ist die inMusic GmbH an seinem heutigen Standort in Ratingen mit seinen bis zu 50 Mitarbeitern und einem Logistikzentrum mit 9000 m² Lagerfläche erfahrener und verlässlicher Partner des Fachhandels.

]]>
Public Relations Startseite Thu, 16 Jul 2020 14:14:59 +0200
[SOMM] 48 Stunden „Nonstop-Musik“ – Keine Warteschlangen, einfach nur Musik https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&cHash=909d8378f639e743d02270f224c74d68 Unter dem Dach der Initiative „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“...  

• Das Aktionsbündnis lädt alle ein, gemeinsam Musik zu machen – vom Anfänger bis zum Profi.
• Auf Distanz musikalische Erlebnisse teilen: 48 Stunden vollgestopft mit Kreativität und offen für spontane Ideen.
• Mit Verantwortung und Gemeinschaftsgefühl für die Relevanz der Musikbranche – auch in Krisenzeiten.

Am 20. und 21. Juni 2020 dreht sich bundesweit alles um das Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“. Virtuell und live zu Hause soll auch trotz der Corona-Beschränkungen, Musik gemacht und gehört werden. Das Bündnis schafft damit einen relevanten Beitrag hin zu einer Musikinfrastruktur, geprägt von agilen, hybriden Veranstaltungsformaten und einem starken Netzwerk-Gedanken. Das dieses Format den Zeitgeist trifft, zeigt u.a. „Die Lange Nacht der Kultur trotz Corona“ auf „Das Erste“, die in der Nacht vom 21. zum 22. Juni ein 5-stündiges Kulturangebot zum Publikum nach Hause bringt. Wer also noch mehr Musik und Kunst möchte, kann an Mittsommer die Nacht zum Tag machen.

Macht Musik! Ein Leitfaden

Im Vordergrund soll das gemeinsame Musizieren stehen – in all seiner Vielfalt.

Hier einige Möglichkeiten, wie man teilnehmen kann:

•    Musik machen zu Hause für Freunde*innen, Familie oder für sich selbst
•    Musik machen auf dem Balkon oder am offenen Fenster
•    Musik machen und für alle online streamen z.B. über YouTube, Facebook oder Instagram
•    Gemeinsames Musizieren mit Abstand über online Tools, wie Zoom oder Google Hangout
•    Musik genießen: als Stream, im Radio, im Fernsehen
•    Als Musiklehrer*in oder Musikschule am Tag der Musikinstrumentenbranche (Samstag, dem 20. Juni 2020) digital das vielfältige Angebot
     teilen.
•    Digitaler Musikunterricht
•    Mitmachen beim Fensterkonzert am Sonntag, dem 21. Juni 2020 um 17 Uhr bei der „Ode an die Freude“ und um 23 Uhr bei „Der Mond ist
     aufgegangen“. Die Noten zum Üben und Mitsingen gibt es hier: Ode an die Freude und Der Mond ist aufgegangen.
•    Unter www.deutschland-macht-musik.eu schauen, welche Aktionen, in welchen Städten angeboten werden
•    Musik mit anderen teilen auf Social Media #nonstopmusik

Über die Initiative

Das Aktionsbündnis „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“ wurde von der Society Of Music Merchants e. V. im Rahmen ihres jährlich statt findenden Aktionstages "Deutschland macht Musik - spiel mit!“ ins Leben gerufen und findet gemeinsam mit den Initiativen "Tag der Musik" des Deutschen Musikrates und der "Fête de la Musique" am 20. und 21. Juni 2020 statt. Unterstützt werden sie von maßgeblichen Verbänden der Musikwirtschaft.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Initiative den Geist der Zeit treffen. Das zeigen uns die vielen digitalen Angeboten und Streams der Musikbranche, aber auch das Kulturprogramm der Medien, die damit auf die neuen Umstände reagieren. Wir möchten mit diesem musikalischen Wochenende ein Zeichen setzen: Für die Relevanz von Musik, von Künstler*innen, für eine bessere Sichtbarkeit der Wertschöpfungskette und für eine bunte Kulturlandschaft. Wir möchten die Musik als gesellschaftliche Klammer feiern und hochleben lassen“, sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society Of Music Merchants e.V.

Weitere Informationen unter: www.deutschland-macht-musik.eu

Unterstützt wird das Aktionswochenende von:

•    bdfm - Bundesverband der Freien Musikschulen e.V.
•    BDKV - Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.
•    BVMI - Bundesverband Musikindustrie e.V.
•    DMV - Deutscher Musikverleger-Verband e.V.
•    EMC - European Music Council
•    EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e.V.
•    GEMA - Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
•    GDM - Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.
•    Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
•    LiveKomm - LiveMusikKommission e.V.
•    VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V.

In Kooperation mit: DMR - Deutscher Musikrat, Fête de la Musique

Initiator: SOMM – Society Of Music Merchants e.V.    

 

]]>
Public Relations Startseite Thu, 18 Jun 2020 10:28:39 +0200
[SOMM] Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt. Mit einer noch nie dagewesenen Initiative setzt die gesamte Musikbranche am 20. und 21. Juni 2020 ein deutliches Zeichen für Musik und macht auf ihre existenzbedrohte Lage aufmerksam. https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=664&cHash=7228442126b619df2ff0a334b91d6001 - Unter dem Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“ haben sich die... Wie wichtig Musik für unser Leben ist, zeigt sich besonders deutlich in herausfordernden Zeiten. Musik machen und Musik hören verbindet, inspiriert und macht glücklich. Keine Szene trägt so sehr zur kulturellen Identität bei. Nur teilen können wir musikalische Live-Erlebnisse gerade nicht. Das trifft ganz besonders die Musikkultur und -wirtschaft. Auch wenn die gesamte Branche schnell reagiert und vielfältige, digitale Angebote und Plattformen geschaffen hat, ist die aktuelle Situation dramatisch und sogar für einige Sektoren existenzbedrohend.

Genau deswegen dreht sich am 20. und 21. Juni bundesweit alles um das Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“. Virtuell und live, wo es möglich ist, wird darauf aufmerksam gemacht, wie relevant Musik für das öffentliche Leben und eine bunte Kulturlandschaft ist. Dafür haben sich die Initiativen der Society Of Music Merchants e. V. "Deutschland macht Musik - spiel mit!“, der "Tag der Musik" des Deutschen Musikrates und die "Fête de la Musique" zusammengetan. Unterstützt werden sie von Spitzenverbänden der Musikwirtschaft.

Mit vereinter Stimme rufen die Initiatoren*innen gemeinsam mit ihren Partner*innen alle Musikfreund*innen dazu auf, aktiv Musik zu machen und bewusst Musik überall zu hören: "Lasst uns gerade jetzt die Musik und ihre Vielfalt feiern.“

Das Ziel

Ziel des Wochenendes ist, eine größtmögliche Öffentlichkeit zu erreichen und einzubinden, gemeinsam Musik zu feiern und auf das vielfältige Angebot der Musikwirtschaft aufmerksam zu machen. Überall (dort wo es erlaubt ist) soll Musik gemacht, laut gehört, aufgeführt und präsentiert werden. Die Initiative setzt damit bundesweit ein Zeichen für die Relevanz der Branche. Sie macht damit aber auch auf die existenzbedrohende Lage für die einzelnen Sektoren der Musikwirtschaft aufmerksam.

„Die Musikwirtschaft ist wichtig für das kulturelle Leben und die Vielfalt in Deutschland. Aber sie ist von der aktuellen Lage nachhaltig bedroht. Wir als Initiatoren*innen möchten mit diesem musikalischen Wochenende ein Zeichen setzen: für die Relevanz von Musik, von Künstler*innen, für eine bessere Sichtbarkeit der Wertschöpfungskette und für eine bunte Kulturlandschaft. Wir möchten die Musik als gesellschaftliche Klammer feiern und hochleben lassen“, sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society Of Music Merchants e.V.

Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Wie unverzichtbar die Musik für uns ist, wird uns erst bewusst, wenn wir nicht mehr auf unserem gewohnten Weg daran teilhaben, keine Konzerte besuchen und nicht gemeinsam musizieren können. MusikLive ist unersetzbar. Doch um Musik erleben zu können, braucht es nicht nur die Künstler, sondern auch ihre Partner – die Veranstalter und Labels, die Künstleragenturen, Intendanten, die Instrumentenhersteller, Musikverlage und den Musikhandel. Auch sie sind stark von der Coronakrise betroffen – die kulturelle Vielfalt, wie wir sie kennen, droht zu sterben.
Deshalb möchten wir am 20. und 21. Juni die Musik in all ihren Facetten feiern und zeigen, welcher Reichtum uns verloren gehen würde. Gerade jetzt ist es unerlässlich, den Tag der Musik nicht nur als Schaufenster zur kulturellen Vielfalt, sondern auch als Demonstration für bessere Rahmenbedingungen des Musiklebens zu nutzen.“

Programm: Und jetzt ihr!

Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten für Live-Veranstaltungen wird das Programm auch digital stattfinden. Hier ist also der Ideenreichtum aller beteiligten Partner*innen und aller Interessierten gefragt. Auf die kreativen Ideen und Aktionen von Musikfans, vom Musikfacheinzelhandel, Künstler*innen, Bands, DJs und Musikschulen sind alle Beteiligten gespannt. Ob Videobotschaften von Künstler*innen, private Gigs und Jam-Sessions, die über soziale Medien gestreamt werden, Open-Airs in Parks und in Innenstädten – der (machbaren) Fantasie soll keine Grenzen gesetzt werden. Alles natürlich vor dem Hintergrund der geltenden gesundheitsbehördlichen Auflagen zum Schutz vor Corona.

Das musikalischste Wochenende des Jahres startet am Samstag (20. Juni 2020) mit der Initiative „Deutschland macht Musik - spielt mit!“ der Musikinstrumentenbranche (MI-Branche). An diesem Tag dreht sich alles ums Musizieren. Musikfachhändler*innen, Musiklehrer*innen und Musikschulen zeigen ihr vielfältiges und kreatives Angebot. Sie unterstützen damit auch Schüler*innen und Interessierte bei den Vorbereitungen für den kommenden Tag. Denn am Sonntag (21. Juni 2020) ist der „Tag der Musik“, an dem die Fête de la Musique von Musiker*innen, Bands, Ensembles sowie Chören gefeiert wird.

Verbindendes Element der beiden Tage werden die von der Fête de la Musique inszenierten Fensterkonzerte am Sonntag, dem 21.06.2020, um 17 Uhr (Ode an die Freude) und 23 Uhr (Der Mond ist aufgegangen) sein. Hier kann und darf jede*r mitmachen. Geübt werden kann schon am Samstag über digitale Angebote der Musikschulen. Darüber hinaus wird es viele lokale Aktionen, Auftritte und Konzerte geben – überwiegend virtuell und für alle frei zugänglich.

Weitere Informationen unter: www.deutschland-macht-musik.eu

Unterstützt wird das Aktionswochenende von:

•    bdfm - Bundesverband der Freien Musikschulen e.V.
•    BDKV - Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.
•    BVMI - Bundesverband Musikindustrie e.V.
•    DMV - Deutscher Musikverleger-Verband e.V.
•    EMC - European Music Council
•    EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e. V.
•    GDM - Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.
•    Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
•    LiveKomm - LiveMusikKommission e.V.
•    VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V.

In Kooperation mit:

•    DMR - Deutscher Musikrat       
•    Fête de la Musique

Initiator:

•    SOMM – Society Of Music Merchants e. V.

]]>
Public Relations Startseite Wed, 10 Jun 2020 07:40:54 +0200