SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/ de SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.somm.eu/ 18 16 TYPO3 - get.content.right XXXX Thu, 02 Apr 2020 11:10:19 +0200 [SOMM] 10-jähriges Jubiläum des Europäischen SchulmusikPreises (ESP) – Preis 2020 geht an Konzept mit Zukunft: Selbstgesteuertes Lernen mit Lernvideos, Georg-Hartmann-Realschule Forchheim https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=658&cHash=6dca6bc72d03de2b00c4bc7e5595417a Der Europäische SchulmusikPreis (ESP) 2020 geht an die Georg-Hartmann-Realschule Forchheim für ein... Der Europäische SchulmusikPreis (ESP) 2020 geht an die Georg-Hartmann-Realschule Forchheim für ein zukunftsweisendes Lernkonzept: Selbstgesteuertes Lernen mit Lernvideos. Mit dem Projekt unter der Leitung von Andreas Pleichinger und Marc Nijkamp erwerben die Schüler mithilfe von Lernvideos selbstständig instrumentale Kompetenzen, die sie dann im Zusammenspiel miteinander anwenden.

Der ESP, der dieses Jahr seinen 10. Geburtstag feiert, wird von der SOMM – Society Of Music Merchants e.V., Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche, mit Unterstützung der Musikmesse und der Messe Frankfurt GmbH ausgerichtet. Ziel des ESP ist es, methodisch-kreatives Arbeiten mit Musikinstrumenten an Schulen nachhaltig zu dokumentieren, zu honorieren, der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zur Nachahmung zu inspirieren.

„Auch und gerade in Zeiten der aktuellen Corona-Krise kommt dem Schulmusikunterricht eine zentrale Rolle für die Entwicklung unserer Kinder zu: Er führt nicht nur zu besseren schulische Noten insgesamt und einer höheren  Sozialkompetenz, wie unzählige Studien belegen. Die im Unterricht erworbene Kompetenz zu praktizieren, selber aktiv zu musizieren, macht einfach auch Freude und verbindet über alle Grenzen – auch die der eigenen Wohnung – hinweg. Wir freuen uns sehr, dass das ausgezeichnete Lernkonzept des diesjährigen Preisträgers eindrucksvoll zeigt, wie mit zukunftsweisenden Ideen guter Schulmusikunterricht auch in Zeiten von Corona möglich sein könnte,“ so Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM.

Die unabhängige Fachjury des ESP zeigte sich vom Konzept überzeugt, weil es da ansetze, wo aktives Musizieren im Musikunterricht an seine Grenzen komme: Die gezielte Einbindung von Lernvideos in den Unterricht unterstütze den Lehrer dabei, den Kindern ihre Instrumentenstimme individuell beizubringen und sie zum Üben in der Schule wie zu Hause zu motivieren. Die SchülerInnen könnten sich mit dem Videomaterial selbstgesteuert ihre Instrumentenstimme erarbeiten und eigenverantwortlich Lernprozesse lenken. Besonders hervorzuheben seien dabei vor allem die von den Musiklehrern speziell an den individuellen Lernstand der Kinder angepassten Lernvideos.

Hier finden Sie die vollständige Beschreibung des Projekts und die Jurybegründung.

Hier geht es zur Videodokumentation des Projekts.

Weiterführende Informationen zum Wettbewerb können unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu eingesehen werden. Dort findet man alle relevanten Termine für den ESP, die allgemeinen Teilnahmebedingungen und die FAQs sowie eine Übersicht aller Preisträger der vergangenen Jahre, inkl. Kurzbeschreibung der Projekte und Juryurteil.

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Europäischer SchulmusikPreis Public Relations Startseite Thu, 02 Apr 2020 11:10:19 +0200
Kreative, neue Wege in Zeiten der Corona-Krise: Umfassender Maßnahmenkatalog. https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=657&cHash=23915a9eb25750cffd1e757649ec607d Public Relations Fri, 27 Mar 2020 16:00:21 +0100 [SOMM] Update: Corona-Krise - Aktuelle Informationen, konkrete Handlungsempfehlungen und nützliche Hinweise (PDF) https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=656&cHash=b2bdaa21db00fdc014ac632af4dbafb4 Public Relations Fri, 27 Mar 2020 08:57:48 +0100 Gemeinsame Erklärung der Spitzenverbände der Musikwirtschaft zur aktuellen Lage: Umfassender Bericht und Forderungskatalog https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=655&cHash=7bbaa1156a5104e7573fcbb87afdc60b In einer gemeinsamen Erklärung haben die Spitzenverbände der deutschen Musikwirtschaft ihre Sicht... In einer gemeinsamen Erklärung haben die Spitzenverbände der deutschen Musikwirtschaft ihre Sicht der aktuellen Corona-Krisen-Situation in einem ausführlichen Bericht dargelegt und umfassende Forderungen hinsichtlich weiterer zwingend erforderlicher Maßnahmen an die Politik gestellt. Direkte Empfänger der Erklärung sind das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), das Staatsministerium für Kultur und Medien (BKM), das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), das Finanzministerium (BMF) und die Ihnen jeweils vorstehenden Bundesminister.

Bitte finden Sie unten die Erklärung.

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Public Relations Startseite Thu, 26 Mar 2020 16:13:38 +0100
[SOMM] Musterantrag Stundung der Sozialversicherungsbeiträge https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=654&cHash=68e24cd0b97ea9f899629f93ecc435ae Die Frist für die Antragsstellung (März und April) läuft HEUTE, 26.03.2020, ab. Public Relations Thu, 26 Mar 2020 13:22:17 +0100 [SOMM] Update: Corona-Krise - Aktuelle Informationen, konkrete Handlungsempfehlungen und nützliche Hinweise (PDF) https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=653&cHash=310b60332472db691577dcf16f70acd9 Public Relations Mon, 23 Mar 2020 16:20:02 +0100 [SOMM] Corona Krise: Aktuelle Informationen, konkrete Handlungsempfehlungen und nützliche Hinweise (PDF) https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=652&cHash=92a230334400e0cb89dabb5b85704f66 Public Relations Fri, 20 Mar 2020 13:08:00 +0100 [SOMM] Offener Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters: Tiefgreifende wirtschaftliche Folgen des Coronavirus auf die Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=647&cHash=773cc27b5ec0ab6db3e048c46809c2c3 Notwendigkeit von Soforthilfen zur Sicherung von Unternehmen und Arbeitsplätzen Exemplarisch wird hier der Brief im Wortlaut an die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, angefügt:

Tiefgreifende wirtschaftliche Folgen des Coronavirus auf die Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche - Notwendigkeit von Soforthilfen zur Sicherung von Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Sehr geehrte Frau Staatministerin Prof. Grütters,

durch die Folgen der Corona Pandemie ist die wirtschaftliche Existenz der Musikinstrumenten– und Musikequipmentbranche (MI-Branche) massiv betroffen und damit einhergehend die Arbeitsplätze der Branche in Gefahr.

Mit einem Umsatzvolumen von rund 1 Milliarde Euro und ca. 12.000 Kernerwerbstätigen ist die MI-Branche neben der Recording- und der Konzertveranstaltungsbranche eine der drei tragenden Säulen der Musikwirtschaft und wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft insgesamt.

Die MI-Branche besteht im Wesentlichen aus drei Bereichen:

1. Herstellung von Musikinstrumenten und Musikequipment
2. Vertrieb von Musikinstrumenten und Musikequipment
3. Handel mit Musikinstrumenten und Musikequipment

Alle Bereiche interagieren intensiv miteinander und sind durch die Auswirkungen des Virus wechselseitig schon jetzt stark betroffen. Die Folgen – das ist absehbar – werden dramatisch sein.

Durch die Unterbrechung von Lieferketten wird das Herstellen und Fertigen von Instrumenten zunehmend unmöglich. Wichtige Handelsplattformen wie Messen fallen aus bzw. werden verantwortungsbewusst verschoben. Diese Vertagung von Messen stellt aber einen - nicht zuletzt auch wirtschaftlich – harten Einschnitt für die Branche dar, ist aber unter den gegebenen Umständen eine notwendige Maßnahme, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Virus zu reduzieren. Außendienstmitarbeiter haben es unter den gegebenen Umständen sehr schwer Termine im Handel wegen möglicher Ansteckungsgefahren zu vereinbaren, insbesondere im stationären Musikfachhandel bleibt die Kundschaft aus und die Nachfrage nach Musikinstrumenten und Musikequipment schwindet.

Darüber hinaus sind alle drei Bereiche – nicht zuletzt durch das sehr enge Zusammenspiel und Verhältnis mit den anderen Sektoren der Musikwirtschaft – stark von den Auswirkungen des Coronavirus beeinträchtigt: Fallen Konzerte und Veranstaltungen flächendeckend aus, gibt es keinen Bedarf mehr für das entsprechende Equipment durch Künstler und Veranstalter.

Wir begrüßen ausdrücklich Ihre zugesagte Unterstützung und Ihre Aussage vom 11.03.2020, die Kultur-, Kreativ- und Medienbranche „ ...nicht im Stich!“ zu lassen sowie die bereits getroffenen Entscheidungen des Koalitionsausschusses vom 08.03.2020.

Insbesondere möchten wir in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass gerade im Hinblick auf die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen der MI-Branche eine sofortige Umsetzung – vor allem im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Liquidität der betroffenen Unternehmen – noch im März – unerlässlich ist.

Nur durch sofortige, unkomplizierte Entlastungen und/oder Zuschüsse können Insolvenzen abgewendet und Arbeitsplätze nachhaltig gesichert werden.

Unsere konkreten Forderungen sind daher:

1.    Unmittelbare Unterstützung bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld (Umsetzung bereits im März), Minderung der Eintrittsvoraussetzung, Streichung des vom Arbeitgeber zu tragenden Sozialversicherungsanteils.
2.    Rückwirkender und anstehender Aufschub von Steuern, Beiträgen und Abgaben. Möglichkeit der rückwirkenden Steuer- und Beitragsstundung zur Zahlungsfähigkeit, sofern die Beiträge zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht entrichtet wurden.
3.    Übernahme von Bürgschaften für bestehende und neue Kredite.
4.    Zuschüsse und finanzielle Soforthilfen für den Existenzerhalt und den damit verbundenen Arbeitsplätzen.

Für Fragen, Erläuterungen und weitergehende Gespräche stehen Ihnen die Unterzeichner jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand der SOMM - Society Of Music Merchants e.V.

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Public Relations Startseite Mon, 16 Mar 2020 11:07:37 +0100
Musikmesse und Musikmesse Plaza 2020 sowie Veranstaltungen des Musikmesse Festivals mit über 1.000 Personen abgesagt https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=648&cHash=853c7d880bcfcfe2cd6bcd76cae79b23 Auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration können die „Musikmesse... Auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration können die „Musikmesse Plaza“ (3. und 4. April) sowie die Konzerte des „Musikmesse Festivals“ (31. März – 4. April) mit über 1.000 Besuchern nicht stattfinden. Zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Lage für einen zeitnahen Nachholtermin der internationalen Musikmesse ändert. Daher wird auch die Musikmesse in 2020 nicht mehr stattfinden.

Am 12. März hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration Allgemeinverfügungen zum Verbot von Großveranstaltungen erlassen, zu denen mehr als 1.000 Besucher erwartet werden. Bereits zuvor war die Musikmesse, Europas größte Fachmesse der Musikwirtschaft, aufgrund von besonderen Auflagen vor dem Hintergrund der verstärkten Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen verschoben worden.

In diesem Zuge sind sämtliche Veranstaltungen, die im genannten Zeitraum auf dem Messegelände geplant waren, abgesagt. Dazu zählen

unter anderem die Highlight-Konzerte von Freya Ridings, Max Herre, Moop Mama und Shantel & Bucovina Club Orkestar sowie die All-Star-Shows „Randy Rhoads Remembered“, „Ultimate Jam“ und „Rabid Dogs of Rock“. Für die Austragung der geplanten Konzerte in den Frankfurter Clubs und Spielstätten sind die jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Unter www.musikmesse-festival.com erhalten Besucher stets aktuelle Informationen, welche der Events stattfinden können.

„Nach der Verschiebung der Musikmesse haben wir alle Kräfte gebündelt, um zum geplanten Zeitpunkt dennoch ein großartiges Fest der Musik in Frankfurt zu feiern. Die Absagen bedauern wir sehr, sind jedoch der Überzeugung, dass diese Maßnahmen unter den aktuellen Umständen unausweichlich sind“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH. „Wir bedanken uns bei allen Künstlern, Veranstaltern und zahlreichen Partnern aus der Region für die bisherige tolle Zusammenarbeit und freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr“, ergänzt Wolfgang Weyand, Director Musikmesse + Festival.

Der Termin für die Musikmesse 2021 wird in Kürze bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.musikmesse.com
www.musikmesse-plaza.comwww.musikmesse-festival.com      

Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.600* Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 733* Millionen Euro. Wir sind eng mit unseren Branchen vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kunden unterstützen wir effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und „Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com

* vorläufige Kennzahlen 2019

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Marktplatz Fri, 13 Mar 2020 20:23:00 +0100
[SOMM] Europas größte Fachmesse der Musikwirtschaft vom 1. bis 4. April wird vorsorglich verschoben – Veranstalter vertagt für 2020 Plattform für Produktneuheiten und Netzwerk in Europa https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=646&cHash=a6d90075c0022b675f108b1832b49c3b Europas größte Fachmesse für die Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche wird präventiv... Europas größte Fachmesse für die Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche wird präventiv verschoben. Die Musikmesse, Leistungsschau der europäischen MI-Branche findet nicht wie geplant vom 1. bis 4. April in Frankfurt am Main statt. Prolight + Sound (31.03. - 03.04.) wird ebenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Das gab die Messe Frankfurt am Mittwoch, den 4. März 2020 bekannt. Der Branchenverband SOMM e. V. - europäischer Spitzenverband der Musikinstrumentenbranche - unterstützt die Entscheidung.

Der sich immer noch ausbreitende COVID-19 Virus ist, wie bei vielen anderen Messen und Veranstaltungen, Grund für die Verlegung der Musikmesse sowie Prolight + Sound. Die Sicherheit und die Gesundheit der Aussteller, Besucher, Gäste und Mitarbeiter haben für den Veranstalter sowie den Branchenverband oberste Priorität.

„Angesichts der aktuellen Lage und Ausbreitung des Coronavirus ist der vorsorgliche Aufschub beider Messen die richtige Entscheidung. Die Gesundheit aller Branchenteilnehmer, Akteure und Besucher steht für uns an erster Stelle“, betont Daniel Knöll, Geschäftsführer der Branchenverbandes SOMM. „Deshalb können wir diese verantwortungsbewusste Entscheidung über die Vertagung der Musikmesse sowie Prolight + Sound seitens der Messe Frankfurt Exhibition GmbH nur unterstützen.“

Die Musikmesse ist die europäische Leitmesse und ein Schaufenster der internationalen MI-Branche. Sie ist seit 40 Jahren ein fester Termin im Messekalender der Musikbranche. „Wir bedauern deshalb zutiefst die Entscheidung, dass die Messegesellschaft diesen Schritt gehen und die Musikmesse sowie Prolight + Sound vorerst verschieben muss. Die Vertagung der beiden Messen stellt einen - nicht zuletzt auch wirtschaftlich - harten Einschnitt für die Branche dar, ist aber unter den gegebenen Umständen eine notwendige Maßnahme, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Virus zu reduzieren,“ ergänzt Knöll. Die SOMM wird als langjähriger Kooperationspartner der Messe Frankfurt Exhibition GmbH aktiv den Messeprozess weiter begleiten.

Der Aufschub wurde auf Grundlage der Empfehlung der zuständigen Fachbehörden und in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt in Frankfurt getroffen. Sie allein verfügen über die notwendige Fachkenntnis und Kompetenz zur Beurteilung und Bewertung der derzeitigen Lage. Hinzu kommen vermehrt Reiserestriktionen, die es potenziellen Besuchern wie Ausstellern erschweren, an der Messe teilzunehmen.

Ein neuer Termin für beide Messen kann zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben werden. Nach aktuellen Stand werden das „Musikmesse Festival“ und die „Musikmesse Plaza“ als regionale Veranstaltungen stattfinden. Beide Events richten sich an das regionale Publikum.

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Public Relations Startseite Wed, 04 Mar 2020 10:35:21 +0100