SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/ de SOMM - Society Of Music Merchants e.V. https://www.somm.eu/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.somm.eu/ 18 16 TYPO3 - get.content.right XXXX Wed, 29 Jul 2020 10:13:06 +0200 [SOMM] Gemeinsame Pressemitteilung - NEUSTART KULTUR: Musikwirtschaftsverbände begrüßen die Aufstockung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik im Rahmen der pandemiebedingten Investitionen in Kultureinrichtungen https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=668&cHash=6d6576436c2d6e5e0f8cc404bd712a1d Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft begrüßen das von Kulturstaatsministerin... Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft begrüßen das von Kulturstaatsministerin Grütters heute vorgestellte erste Teilprogramm aus dem Konjunkturpaket NEUSTART KULTUR zur Erhöhung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik. Damit kommt die Staatsministerin nun den Empfehlungen der Musikwirtschaftsverbände und der Verwertungsgesellschaften in Teilen nach, mit passgenaueren Förderprogrammen die hochgradige Arbeitsteilung sowie die gegenseitige Abhängigkeit der Branchensektoren zu berücksichtigten.

Für die aktuelle Förderrunde werden die Mittel der bestehenden Künstler*innenförderung der Initiative Musik um insgesamt 10 Millionen Euro aufgestockt. Das seit vielen Jahren intensiv genutzte Programm hilft Künstler*innen und ihren wirtschaftlichen Partnern bislang durch eine Förderung von 40 Prozent der Kosten. Dieser Förderanteil wird nun für einen befristeten Zeitraum um 50 Prozent auf 90 Prozent angehoben. Antragsteller*innen müssen damit anstatt 60 Prozent nur noch einen Eigenanteil von 10 Prozent der Gesamtkosten aufbringen. Insgesamt ist eine Förderhöhe bis zu 67.500 Euro je Projekt möglich. Zusätzlich zu Produktion, Marketing und Tourneen können nun auch die Werkkreation, Probe- und Vorproduktionszeiten gefördert werden.

Die maßgeblichen Verbände der deutschen Musikwirtschaft (BDKV – Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, BVMI – Bundesverband der Musikindustrie, DMV – Deutscher Musikverleger-Verband, LIVEKOMM – Verband der Musikspielstätten in Deutschland, SOMM – Society Of Music Merchants, VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen) erhoffen sich von diesem niedrigschwelligen Programm entsprechende wirtschaftliche Impulse für Kreative und ihre Partner, beispielsweise Label, Musikverlage, Produktionsstudios, Managements, Bookingagenturen oder Tourneeveranstalter*innen.

Stellvertretend für die berücksichtigten Sektoren der Musikwirtschaft dieses Förderpaketes aus dem BKM, äußern sich DMV, VUT und BVMI wie folgt zur Aufstockung der Künstler*innenförderung der Initiative Musik:

Birgit Böcher, Geschäftsführerin des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV): „Mit der naheliegenden Erweiterung der bestehenden Künstlerförderung – solidarisch von allen Musikwirtschaftsverbänden und den Verwertungsgesellschaften mitgetragen – gibt es nun auch für Urheberinnen und Urheber und ihre wirtschaftlichen Partnern, den Musikverlagen, gute Möglichkeiten, den ‚Neustart Kultur‘ anzugehen. Die bewährte Abwicklung über die Initiative Musik ermöglicht einen schnellen und unbürokratischen Zugang zum Förderprogramm.“

Mark Chung, Vorstandsvorsitzender des Verbandes unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT): „Der VUT hat dieses mittlerweile mehr als 1.700-mal erfolgreich genutzte Förderprogramm der Initiative Musik bereits 2008 mitkonzipiert. Die nun dank großer Solidarität unter den Verbänden und Verwertungsgesellschaften erfolgte massive Aufstockung durch die BKM sollte viele unterstützen, die in dieser schwierigen Zeit neue Projekte starten. Das kann sich als wirksame Konjunkturmaßnahme innerhalb des ‚Neustart Kultur‘-Pakets erweisen.”

Dr. Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI): „Als Vertreter einer Branche, die mit öffentlichen Geldern seltener in Berührung kommt, ist erfreulich festzustellen, dass es im Dialog mit den anderen Branchenverbänden und der BKM gelungen ist, Anreize zu definieren, die über den ersten Aufschlag des ‚Neustarts Kultur‘ hinausgehen und jetzt auch die Mitgliedsfirmen adressieren. Als Verband liegt unser Fokus nun auf der Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie, von der wir uns bessere Rahmenbedingungen für Kreative und ihre Partner erhoffen – ein Prozess, in dessen Verlauf wir ebenfalls auf die Unterstützung der BKM zählen.“

 

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Public Relations Startseite Wed, 29 Jul 2020 10:13:06 +0200
Die HOHNER Musikinstrumente GmbH spendet 7500 Masken an lokale Einrichtungen https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=669&cHash=b2d3610dc0b9b4e93fc094d8e16c5355 Die Corona-Krise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch die Firma Hohner Musikinstrumente... Die Corona-Krise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch die Firma Hohner Musikinstrumente GmbH möchte einen Beitrag für die Region leisten und spendet im Kampf gegen die Pandemie fast 7500 Mund-Nasen-Schutzmasken an soziale Dienste und andere Einrichtungen in Trossingen. Das Unternehmen nutzte sein Einkaufsnetzwerk für eine umfangreiche Bestellung der Masken. Nachdem sowohl HOHNER Musikinstrumente GmbH als auch die SONOR GmbH in Bad Berleburg für einen ausreichenden Schutz aller Mitarbeiter eingedeckt waren, konnten bereits im April 2500 Mundschutze an Feuerwehr und Rettungsdienst in Trossingen abgegeben werden.

Da die Nachfrage sozialer Einrichtungen vor Ort immer noch sehr groß ist, beschloss die Firma HOHNER weitere 4000 Masken an das Dr. Karl Hohner Heim, die Geriatrische Reha-Klinik Bethel, die Diakonie, sowie den Tafelladen zu spenden. „Es ehrt uns, dass wir zur Sicherung der Gesundheit in verschiedenen sozialen Einrichtungen in unserer Region beitragen können“, so Arthur Chuang, Geschäftsführer von HOHNER. „Die aktuelle Herausforderung, vor welche uns die Corona Pandemie stellt, können wir nur gemeinsam und durch solidarische Unterstützung meistern! Das gilt nicht nur für unsere weltweite Community aus begeisterten Musikern, sondern insbesondere auch für Initiativen in der Musikstadt Trossingen.“

Über die HOHNER Musikinstrumente GmbH:
Die Hohner Musikinstrumente GmbH ist Weltmarktführer im Bereich der Stimmzungeninstrumente mit Sitz in Trossingen, Deutschland. Bereits im 19. Jahrhundert begann die lange Tradition der HOHNER-Gruppe in der Fertigung hochwertiger Mundharmonikas und später auch Akkordeons, Melodicas und Flöten. Weltweit spielen Millionen musikbegeisterte Menschen auf Instrumenten von HOHNER. Mehr Informationen gibt es auf: www.hohner.de Pressekontakt: Niclas Gronki / Head of Marketing Communications / NGronki@hohner.de /+49 7425 20-333 

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Marktplatz Tue, 28 Jul 2020 10:53:00 +0200
[DMV/SOMM] DMV und SOMM lehnen Gesangsverbot an Schulen kategorisch ab https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&cHash=ffb6612f606f10c47f2b28c37cedfc47 Der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) und die SOMM - Society Of Music Merchants e.V.... Der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) und die SOMM - Society Of Music Merchants e.V. kritisieren das generelle Gesangsverbot an Schulen, das aufgrund der Corona-Pandemie aktuell in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein gilt. Der Grund: Ein generelles Gesangsverbot schadet dem Fach, dem Stellenwert des Singens für die kindliche Entwicklung allgemein und damit den Schülerinnen und Schülern in ihrer persönlichen und emotionalen Entwicklung sowie letztendlich auch ihrer Gesundheit.

Singen ist gesund, macht glücklich und fördert die Entwicklung von Kindern                     
Singen stärkt die Abwehrkräfte sowie das Immunsystem und es macht glücklich, denn beim Singen werden körpereigene Glückshormone ausgeschüttet. Endorphin, Serotonin, Dopamin und Adrenalin werden freigesetzt und damit verbessert sich unser Gefühlszustand. Gleichzeitig werden Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin abgebaut. „Einem Kind das Singen vorzuenthalten, führt zu seelischer Unterernährung. Singen ist so wichtig für die Seele, wie Essen für den Körper“, meint Katharina Holzmeister, Sprecherin der AG Kleinere Musikverlage im DMV, und ergänzt: „Studien haben ergeben, dass Kinder besonders vom Gesang profitieren. Ihre Sprache, ihr Denken und ihre Koordination sind besser entwickelt als bei nicht singenden Kindern.“  
Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM fügt hinzu: „Wir beobachten seit langem die Entwicklungen der musikalischen Bildung an deutschen Schulen mit großer Sorge. Wird jetzt ein flächendeckendes Singverbot an Schulen durchgesetzt, ist anzunehmen, dass in Zukunft noch mehr Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen dauerhaft aus dem Curriculum gestrichen wird. Das muss unbedingt vermieden werden.”
„Das Singen in der Schule pauschal zu verbieten, ist aus medizinischer Sicht nicht notwendig und aus entwicklungspsychologischer unserer Meinung nach fahrlässig. Dazu ist ein Singverbot ethisch und gesellschaftspolitisch äußerst bedenklich. Singen muss unter Wahrung sinnvoller Hygienekonzepte möglich sein“, so auch Ester Petri, Dr. med. Johannes Graulich (beide Carus-Verlag) und Alwin Wollinger (Helbling Verlag), die sich bereits an das Kulturministerium von Baden-Württemberg gewandt haben.

Generelles Gesangsverbot lässt Alternativen außer Acht
Eine generelle Untersagung des Singens in geschlossenen Räumen trägt dem gegenwärtigen Kenntnisstand zu einem angemessenen Verhalten unter Pandemiebedingungen in keiner Weise Rechnung und lässt sowohl einen differenzierten Umgang wie auch kreative Alternativen außer Acht. Nach Auskunft führender Musikermedizinerinnen und -mediziner ist beispielsweise gegen das Singen in größeren Räumen mit Abstand oder im Klassenzimmer mit einfacher medizinischer Maske nichts einzuwenden. Auch aus musikpädagogischer Sicht ist das Ergebnis mit einer nur leichten Klangveränderung durch einen Mund-Nasen-Schutz sehr gut vertretbar, denn es kommt beim Klassensingen nicht primär auf die Klanggestaltung an. Vielmehr stehen die mannigfaltigen Gründe im Vordergrund, die seit jeher das Singen im Klassenverband begründen: Das Singen ermöglicht einen emotionalen Zugang zu diversen Unterrichtsinhalten auch in Verbindung mit Lehrplanthemen und der Musikgeschichte, es schafft ein Gemeinschaftsgefühl und fördert die soziale Kompetenz sowie die individuelle Ausdrucksmöglichkeit. Zusätzlich unterstützt das Singen die Sprachkompetenz von nicht muttersprachlichen Kindern und schult die Stimme für eine mögliche spätere Teilhabe an schulischen und außerschulischen Ensembles.

Kreative Lösungen ermöglichen das Singen in Schulen
Statt einer pauschalen Stigmatisierung des Singens, die auch im Hinblick auf die Wahrnehmung der Bedeutung des Musikunterrichtes in der breiten Bevölkerung gefährlich ist, sind kreative und differenzierte Lösungen gefragt. Um den Kindern das Singen in der Schule weiterhin zu ermöglichen, schlägt der DMV im Schulterschluss mit der SOMM deshalb die Umsetzung folgender Maßnahmen im Musikunterricht vor:

·        Singen im Klassenverband mit einfacher medizinischer Maske unter
         Einhaltung des Sicherheitsabstands
·        Lockere Verteilung der Kinder im Klassenraum
·        Summen von Liedern, Singen in Teilgruppen (jeder Übernächste)
·        Beschränkung der Dauer des Singens und Lüftungsregeln
·        Singen in Aula, Foyer, Turnhalle oder im Freien auf dem Schulhof

Unter Einhaltung dieser Regeln ist das Singen an Schulen auch in Corona-Zeiten bedenkenlos möglich.

 

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Public Relations Startseite Thu, 23 Jul 2020 06:01:15 +0200
inMusic GmbH neues Mitglied der SOMM https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=666&cHash=e59aabb0300205a38bcdb5c7ba7129e8 Die inMusic GmbH ist neues Mitglied der SOMM - Society Of Music Merchants e.V. Das gab der... Die inMusic GmbH ist neues Mitglied der SOMM - Society Of Music Merchants e.V. Das gab der Branchenverband heute in Berlin bekannt.

"In der jetzigen herausfordernden Zeit ist unser Einstieg bei der SOMM wichtiger denn je. Die Branche ist in Schieflage und braucht Zusammenhalt, gemeinsame Werte und Ziele. Wir freuen uns umso mehr, nun Teil der SOMM zu sein und aktiv Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft der MI-Branche mitzugestalten und in die Tat umzusetzen,“ so Stefanie Baron, Head of Sales  - Germany & Austria.

Die inMusic GmbH ist als Vertriebsniederlassung für den deutschen Fachhandel an Ihrem Standort in Ratingen für die Distribution der Marken des amerikanischen Mutter-Konzerns inMusic Brands, Inc. verantwortlich. Die Vertriebstätigkeit umfasst für Deutschland und Österreich Produkte der renommierten Marken Akai Professional, Alesis, Alto Professional, Denon DJ, Denon Professional, Headrush, M-Audio, Marantz Professional, Numark, RaneDJ, Rane und Soundswitch. Ursprünglich unter dem Namen Alesis Studiosound GmbH als Tochterunternehmen der inMusic Brands, Inc. vor 20 Jahren gegründet, ist die inMusic GmbH an seinem heutigen Standort in Ratingen mit seinen bis zu 50 Mitarbeitern und einem Logistikzentrum mit 9000 m² Lagerfläche erfahrener und verlässlicher Partner des Fachhandels.

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Public Relations Startseite Thu, 16 Jul 2020 14:14:59 +0200
[SOMM] 48 Stunden „Nonstop-Musik“ – Keine Warteschlangen, einfach nur Musik https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&cHash=909d8378f639e743d02270f224c74d68 Unter dem Dach der Initiative „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“...  

• Das Aktionsbündnis lädt alle ein, gemeinsam Musik zu machen – vom Anfänger bis zum Profi.
• Auf Distanz musikalische Erlebnisse teilen: 48 Stunden vollgestopft mit Kreativität und offen für spontane Ideen.
• Mit Verantwortung und Gemeinschaftsgefühl für die Relevanz der Musikbranche – auch in Krisenzeiten.

Am 20. und 21. Juni 2020 dreht sich bundesweit alles um das Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“. Virtuell und live zu Hause soll auch trotz der Corona-Beschränkungen, Musik gemacht und gehört werden. Das Bündnis schafft damit einen relevanten Beitrag hin zu einer Musikinfrastruktur, geprägt von agilen, hybriden Veranstaltungsformaten und einem starken Netzwerk-Gedanken. Das dieses Format den Zeitgeist trifft, zeigt u.a. „Die Lange Nacht der Kultur trotz Corona“ auf „Das Erste“, die in der Nacht vom 21. zum 22. Juni ein 5-stündiges Kulturangebot zum Publikum nach Hause bringt. Wer also noch mehr Musik und Kunst möchte, kann an Mittsommer die Nacht zum Tag machen.

Macht Musik! Ein Leitfaden

Im Vordergrund soll das gemeinsame Musizieren stehen – in all seiner Vielfalt.

Hier einige Möglichkeiten, wie man teilnehmen kann:

•    Musik machen zu Hause für Freunde*innen, Familie oder für sich selbst
•    Musik machen auf dem Balkon oder am offenen Fenster
•    Musik machen und für alle online streamen z.B. über YouTube, Facebook oder Instagram
•    Gemeinsames Musizieren mit Abstand über online Tools, wie Zoom oder Google Hangout
•    Musik genießen: als Stream, im Radio, im Fernsehen
•    Als Musiklehrer*in oder Musikschule am Tag der Musikinstrumentenbranche (Samstag, dem 20. Juni 2020) digital das vielfältige Angebot
     teilen.
•    Digitaler Musikunterricht
•    Mitmachen beim Fensterkonzert am Sonntag, dem 21. Juni 2020 um 17 Uhr bei der „Ode an die Freude“ und um 23 Uhr bei „Der Mond ist
     aufgegangen“. Die Noten zum Üben und Mitsingen gibt es hier: Ode an die Freude und Der Mond ist aufgegangen.
•    Unter www.deutschland-macht-musik.eu schauen, welche Aktionen, in welchen Städten angeboten werden
•    Musik mit anderen teilen auf Social Media #nonstopmusik

Über die Initiative

Das Aktionsbündnis „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“ wurde von der Society Of Music Merchants e. V. im Rahmen ihres jährlich statt findenden Aktionstages "Deutschland macht Musik - spiel mit!“ ins Leben gerufen und findet gemeinsam mit den Initiativen "Tag der Musik" des Deutschen Musikrates und der "Fête de la Musique" am 20. und 21. Juni 2020 statt. Unterstützt werden sie von maßgeblichen Verbänden der Musikwirtschaft.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Initiative den Geist der Zeit treffen. Das zeigen uns die vielen digitalen Angeboten und Streams der Musikbranche, aber auch das Kulturprogramm der Medien, die damit auf die neuen Umstände reagieren. Wir möchten mit diesem musikalischen Wochenende ein Zeichen setzen: Für die Relevanz von Musik, von Künstler*innen, für eine bessere Sichtbarkeit der Wertschöpfungskette und für eine bunte Kulturlandschaft. Wir möchten die Musik als gesellschaftliche Klammer feiern und hochleben lassen“, sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society Of Music Merchants e.V.

Weitere Informationen unter: www.deutschland-macht-musik.eu

Unterstützt wird das Aktionswochenende von:

•    bdfm - Bundesverband der Freien Musikschulen e.V.
•    BDKV - Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.
•    BVMI - Bundesverband Musikindustrie e.V.
•    DMV - Deutscher Musikverleger-Verband e.V.
•    EMC - European Music Council
•    EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e.V.
•    GEMA - Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
•    GDM - Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.
•    Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
•    LiveKomm - LiveMusikKommission e.V.
•    VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V.

In Kooperation mit: DMR - Deutscher Musikrat, Fête de la Musique

Initiator: SOMM – Society Of Music Merchants e.V.    

 

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Public Relations Startseite Thu, 18 Jun 2020 10:28:39 +0200
[SOMM] Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt. Mit einer noch nie dagewesenen Initiative setzt die gesamte Musikbranche am 20. und 21. Juni 2020 ein deutliches Zeichen für Musik und macht auf ihre existenzbedrohte Lage aufmerksam. https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=664&cHash=7228442126b619df2ff0a334b91d6001 - Unter dem Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“ haben sich die... Wie wichtig Musik für unser Leben ist, zeigt sich besonders deutlich in herausfordernden Zeiten. Musik machen und Musik hören verbindet, inspiriert und macht glücklich. Keine Szene trägt so sehr zur kulturellen Identität bei. Nur teilen können wir musikalische Live-Erlebnisse gerade nicht. Das trifft ganz besonders die Musikkultur und -wirtschaft. Auch wenn die gesamte Branche schnell reagiert und vielfältige, digitale Angebote und Plattformen geschaffen hat, ist die aktuelle Situation dramatisch und sogar für einige Sektoren existenzbedrohend.

Genau deswegen dreht sich am 20. und 21. Juni bundesweit alles um das Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“. Virtuell und live, wo es möglich ist, wird darauf aufmerksam gemacht, wie relevant Musik für das öffentliche Leben und eine bunte Kulturlandschaft ist. Dafür haben sich die Initiativen der Society Of Music Merchants e. V. "Deutschland macht Musik - spiel mit!“, der "Tag der Musik" des Deutschen Musikrates und die "Fête de la Musique" zusammengetan. Unterstützt werden sie von Spitzenverbänden der Musikwirtschaft.

Mit vereinter Stimme rufen die Initiatoren*innen gemeinsam mit ihren Partner*innen alle Musikfreund*innen dazu auf, aktiv Musik zu machen und bewusst Musik überall zu hören: "Lasst uns gerade jetzt die Musik und ihre Vielfalt feiern.“

Das Ziel

Ziel des Wochenendes ist, eine größtmögliche Öffentlichkeit zu erreichen und einzubinden, gemeinsam Musik zu feiern und auf das vielfältige Angebot der Musikwirtschaft aufmerksam zu machen. Überall (dort wo es erlaubt ist) soll Musik gemacht, laut gehört, aufgeführt und präsentiert werden. Die Initiative setzt damit bundesweit ein Zeichen für die Relevanz der Branche. Sie macht damit aber auch auf die existenzbedrohende Lage für die einzelnen Sektoren der Musikwirtschaft aufmerksam.

„Die Musikwirtschaft ist wichtig für das kulturelle Leben und die Vielfalt in Deutschland. Aber sie ist von der aktuellen Lage nachhaltig bedroht. Wir als Initiatoren*innen möchten mit diesem musikalischen Wochenende ein Zeichen setzen: für die Relevanz von Musik, von Künstler*innen, für eine bessere Sichtbarkeit der Wertschöpfungskette und für eine bunte Kulturlandschaft. Wir möchten die Musik als gesellschaftliche Klammer feiern und hochleben lassen“, sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society Of Music Merchants e.V.

Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Wie unverzichtbar die Musik für uns ist, wird uns erst bewusst, wenn wir nicht mehr auf unserem gewohnten Weg daran teilhaben, keine Konzerte besuchen und nicht gemeinsam musizieren können. MusikLive ist unersetzbar. Doch um Musik erleben zu können, braucht es nicht nur die Künstler, sondern auch ihre Partner – die Veranstalter und Labels, die Künstleragenturen, Intendanten, die Instrumentenhersteller, Musikverlage und den Musikhandel. Auch sie sind stark von der Coronakrise betroffen – die kulturelle Vielfalt, wie wir sie kennen, droht zu sterben.
Deshalb möchten wir am 20. und 21. Juni die Musik in all ihren Facetten feiern und zeigen, welcher Reichtum uns verloren gehen würde. Gerade jetzt ist es unerlässlich, den Tag der Musik nicht nur als Schaufenster zur kulturellen Vielfalt, sondern auch als Demonstration für bessere Rahmenbedingungen des Musiklebens zu nutzen.“

Programm: Und jetzt ihr!

Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten für Live-Veranstaltungen wird das Programm auch digital stattfinden. Hier ist also der Ideenreichtum aller beteiligten Partner*innen und aller Interessierten gefragt. Auf die kreativen Ideen und Aktionen von Musikfans, vom Musikfacheinzelhandel, Künstler*innen, Bands, DJs und Musikschulen sind alle Beteiligten gespannt. Ob Videobotschaften von Künstler*innen, private Gigs und Jam-Sessions, die über soziale Medien gestreamt werden, Open-Airs in Parks und in Innenstädten – der (machbaren) Fantasie soll keine Grenzen gesetzt werden. Alles natürlich vor dem Hintergrund der geltenden gesundheitsbehördlichen Auflagen zum Schutz vor Corona.

Das musikalischste Wochenende des Jahres startet am Samstag (20. Juni 2020) mit der Initiative „Deutschland macht Musik - spielt mit!“ der Musikinstrumentenbranche (MI-Branche). An diesem Tag dreht sich alles ums Musizieren. Musikfachhändler*innen, Musiklehrer*innen und Musikschulen zeigen ihr vielfältiges und kreatives Angebot. Sie unterstützen damit auch Schüler*innen und Interessierte bei den Vorbereitungen für den kommenden Tag. Denn am Sonntag (21. Juni 2020) ist der „Tag der Musik“, an dem die Fête de la Musique von Musiker*innen, Bands, Ensembles sowie Chören gefeiert wird.

Verbindendes Element der beiden Tage werden die von der Fête de la Musique inszenierten Fensterkonzerte am Sonntag, dem 21.06.2020, um 17 Uhr (Ode an die Freude) und 23 Uhr (Der Mond ist aufgegangen) sein. Hier kann und darf jede*r mitmachen. Geübt werden kann schon am Samstag über digitale Angebote der Musikschulen. Darüber hinaus wird es viele lokale Aktionen, Auftritte und Konzerte geben – überwiegend virtuell und für alle frei zugänglich.

Weitere Informationen unter: www.deutschland-macht-musik.eu

Unterstützt wird das Aktionswochenende von:

•    bdfm - Bundesverband der Freien Musikschulen e.V.
•    BDKV - Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.
•    BVMI - Bundesverband Musikindustrie e.V.
•    DMV - Deutscher Musikverleger-Verband e.V.
•    EMC - European Music Council
•    EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e. V.
•    GDM - Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.
•    Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
•    LiveKomm - LiveMusikKommission e.V.
•    VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V.

In Kooperation mit:

•    DMR - Deutscher Musikrat       
•    Fête de la Musique

Initiator:

•    SOMM – Society Of Music Merchants e. V.

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Public Relations Startseite Wed, 10 Jun 2020 07:40:54 +0200
[SOMM] Gemeinsame Pressemitteilung: Die Musikwirtschaft zum Konjunkturpaket der Bundesregierung https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=663&cHash=2933e3339a74ea9a3e82e7c827ff47d5 Die zentralen Verbände der Musikwirtschaft und die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL begrüßen... Die zentralen Verbände der Musikwirtschaft und die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL begrüßen das in der vergangenen Woche von der Bundesregierung vorgestellte Konjunkturpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“. Einige Teilbereiche der Musikbranche werden von den vielzähligen und umfangreichen Maßnahmen für den Mittelstand profitieren. Grundsätzlich erfreulich ist außerdem,  dass der Kulturbereich darüber hinaus in einem eigenen Maßnahmenprogramm adressiert ist, wodurch – neben den umfassenden  finanziellen Hilfeleistungen – die besondere gesellschaftliche Rolle der Kultur gewürdigt wird. Für die Stärkung der „Kulturinfrastruktur“, Nothilfen, Mehrbedarfe von Kultureinrichtungen und kulturellen Projekten sowie für die Förderung alternativer, auch digitaler Angebote sind in dem Gesamtpaket knapp 1 Milliarde Euro vorgesehen.

Die Musikwirtschaftsverbände prüfen nun einerseits, wie und in welchem Umfang  ihre Einzelbranchen das Programmangebot in Anspruch nehmen können und inwiefern es dazu beitragen kann, eine baldige Rückkehr des Kulturbetriebs zur „Normalität“ zu gewährleisten. Zum anderen ist es wichtig, Klarheit darüber zu erhalten, welche Voraussetzungen an die Vergabe von Überbrückungshilfen geknüpft werden und ob sie die zu erwartenden negativen Effekte der Krise im Folgejahr abwenden können.

Irritierend ist jedoch, dass in dem Maßnahmenbündel zur Stärkung der Kulturinfrastruktur, das unter dem Titel „NEUSTART KULTUR“ in einer Pressemitteilung der Staatsministerin für Kultur und Medien vom 4. Juni detallierter aufgeschlüsselt wird, einige Sektoren der Musikbranche ausdrücklich erwähnt werden, während andere sich nicht wiederfinden. Dies ist eine verpasste Chance, die komplexen Wertschöpfungsketten der Branche zu adressieren und sie mit kultureller wie wirtschaftlicher Weitsicht im Bewusstsein zu verankern. Die Spitzenverbände der Musikwirtschaft haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mehrfach auf die enge wirtschaftliche Verzahnung aller Einzelbranchen miteinander und deren Abhängigkeit voneinander hingewiesen, unter anderem in der „Schadensmeldung“ vom 25. März sowie in einer Pressemitteilung am 6. Mai.

Damit ein „Neustart“ für die Kultur in Deutschland wirkungsvoll und nachhaltig gelingen kann, muss ein Konjunkturpaket nach Auffassung der Verbände diese inhaltlichen wie zeitlichen Wirkungszusammenhänge und die zwingende wirtschaftliche Verkettung der Teilbranchen reflektieren. So stehen in der Musikwirtschaft u.a. Festivalveranstalter mit Tonträgerherstellern, Musikverlagen, Hersteller von Musikinstrumenten und -Equipment, Musikfachhändlern und Verwertungsgesellschaften und natürlich den Künstler*innen selbst in einem wirtschaftlichen Kontext, der mit dem großflächigen Ausfall einzelner Teilbereiche und der weiteren Betroffenheit einzelner Gewerke auf lange Sicht in seiner Gesamtheit existenziell gefährdet wird. Auch für jene Sektoren, die wesentliche negative Effekte dieses Jahres aufgrund von Auszahlungsrhythmen erst im kommenden Jahr zu spüren bekommen, namentlich betrifft dies über die Verteilungen der gemeinsamen Verwertungsgesellschaften der Künstler*innen und deren Partner*innen die Tonträgerhersteller und Musikverlage, braucht es eine Perspektive, um diese Konsequenzen abzufangen.  

 

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Public Relations Startseite Tue, 09 Jun 2020 10:26:41 +0200
[SOMM] Offener Brief des Deutschen Musikrats und seiner Mitglieder an Dr. Angela Merkel, Olaf Scholz, Peter Altmaier und Monika Grütters: Notruf Musikwirtschaft - Perspektiven für die Kulturelle Vielfalt erhalten https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=662&cHash=93f623b128bb555dad5a43d62252b008 In einem offenen Brief appelliert der Präsident des Deutschen Musikrats Prof. Martin Maria Krüger... In einem offenen Brief appelliert der Präsident des Deutschen Musikrats Prof. Martin Maria Krüger gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus dem Bereich der Musikwirtschaft (u.a. SOMM – Society Of Music Merchants e.V.) an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, das Überleben der Musikwirtschaft zu sichern. Neben einer für die Branche geeigneten Soforthilfe bedarf es eines Konjunkturprogrammes.

In dem Brief heißt es: „Der Deutsche Musikrat ist der Bundesregierung für das vielfältige und nachdrückliche Engagement zur Linderung der Krisenfolgen dankbar. Wir fordern jedoch über das bisher Geleistete hinaus gemeinsam mit unseren Mitgliedern, zu denen auch die Dachverbände der Musikwirtschaft und die Verwertungsgesellschaften gehören, eine für die Branche geeignete Soforthilfe sowie ein Konjunkturprogramm, welches das Überleben der heterogenen, historisch gewachsenen und vielfältig vernetzten Infrastruktur sichert. Die Kultur- und Kreativwirtschaft, und darin eingeschlossen die Musikwirtschaft, ist nicht nur einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren, sondern auch ein beispielloser Treiber kreativer Prozesse mit Auswirkungen auf das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben. Sie sollte daher auch und vor allem im Bundeswirtschaftsministerium Unterstützung finden.
Musikschaffende und ihre Partner wie Musikveranstalter, Agenturen, Labels, Musikverlage, Musikinstrumentenhersteller und Handel werden diese Corona-Zeit nur überleben, wenn die Bundesregierung handelt.“

Den Brief in voller Länge finden Sie unten (PDF).

 

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Public Relations Startseite Wed, 27 May 2020 12:44:24 +0200
[SOMM] Online Befragung zur Studie „Musikwirtschaft in Deutschland 2020“ https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=661&cHash=5849982515fe8266210877bb0eec0360 In diesen besonders herausfordernden Zeiten, in denen vermehrt mit Behörden und Institutionen... In diesen besonders herausfordernden Zeiten, in denen vermehrt mit Behörden und Institutionen kommuniziert wird, wird deutlich, wie wichtig belastbare Zahlen, Daten und Fakten sind, die man für Anträge, Argumentationsketten oder Appelle benötigt. Wie wichtig fundierte Erkenntnisse über einen Markt sind, zeigt sich besonders jetzt, wenn es darum geht, Kennzahlen einer ganzen Branche darzulegen, um sie als Argumentationsbasis für konkrete Forderungen beispielsweise gegenüber der Politik zu verwenden.

Deshalb möchten wir Sie dringend bitten, uns erneut bei der sehr wichtigen Studie zur Bedeutung der Musikwirtschaft in Deutschland zu unterstützen. Hierzu füllen Sie bitte den Online-Fragebogen aus, den Sie unter dem folgenden Link abrufen können: https://musikwirtschaft2020.questionpro.eu/

Die Teilnahme an der Umfrage ist im Zeitraum vom 11. Mai bis zum 15. Juni 2020 möglich und dauert ca. 10-15 Minuten.

Gemeinsam mit weiteren zentralen Verbänden der Musikwirtschaft und der DIW Econ GmbH, dem Tochterunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, möchten wir die Studie "Musikwirtschaft in Deutschland" von 2015 neu auflegen. Hierzu wird nun, wie beim letzten Mal, eine groß angelegte Online-Befragung der in der Musikwirtschaft tätigen Unternehmen durchgeführt.

Ziel der Umfrage ist es, Erkenntnisse zum Aktivitätsspektrum, zu Erträgen, Kosten sowie zur Beschäftigtenzahl differenziert nach Art des Beschäftigtenverhältnisses für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 zu erlangen. Dadurch können die Bruttowertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Musikwirtschaft umfassend dargestellt werden – in allen ihren Teilsektoren und inklusive der großen Zahl von Selbständigen mit niedrigem Einkommen, z. B. Künstler oder Urheber, die in anderen Branchenreports unberücksichtigt bleiben. Mit der Studie möchten wir die große gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Musikwirtschaft sowie die mögliche Bedrohung der Branche durch das Coronavirus herausarbeiten – gerade auch im Hinblick auf Unterstützungs- und Förderungsoptionen.

Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten ggf. die/den richtige/n Ansprechpartner/in in Ihrem Unternehmen zu suchen und um sich vorzubereiten, finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Fragenkategorien bereits vorab untem im beigefügten PDF.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es im Falle mehrerer Verbandsmitgliedschaften vorkommen kann, dass Ihnen dieser Fragebogen durch verschiedene Verbände/Verteiler zugeschickt wird. Bitte füllen Sie den Fragebogen nur einmal aus.

Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse ist im Herbst 2020 zu rechnen.

Bei Rückfragen steht Ihnen Johanna Neuhoff von der DIW Econ GmbH (Tel.: +49 30 20 60 972 21, musikwirtschaft@diw-econ.de) sowie Daniel Knöll (d.knoell@somm.eu) zur Verfügung.

PS: Wir möchten Sie bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Ihre Daten stets vertraulich behandelt werden. Die DIW Econ garantiert, dass die individuellen Daten weder an die Auftraggeber noch an andere weitergegeben werden. Nach Abschluss der Auswertung werden alle Einzeldaten gelöscht. Alle Daten werden ausschließlich verschlüsselt versendet sowie anonymisiert analysiert und ausgewertet. Ihre Teilnahme ist freiwillig und Sie haben jederzeit das Recht die Umfrage abzubrechen sowie Einsicht der erhobenen Umfragedaten und deren Löschung zu verlangen.

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Public Relations Startseite Thu, 14 May 2020 16:03:58 +0200
[SOMM] Wissenschaftliche Studie zur Risikoeinschätzung einer Corona-Infektion beim Musizieren https://www.somm.eu//somm-news-einzelansicht?tx_ttnews%5Btt_news%5D=660&cHash=23093753686478b1cde0e0a4292e66e6 Vielerorts besteht Unsicherheit, welche Gefahren beim Musizieren in Bezug auf eine mögliche... Vielerorts besteht Unsicherheit, welche Gefahren beim Musizieren in Bezug auf eine mögliche Corona-Infektion bestehen könnten. Im Fokus stehen dabei insbesondere das Spielen von Blasinstrumenten, das Singen und das Musizieren unter Beteiligung mehrerer Mitspieler - d.h. in Bands und Orchestern.

Nun gibt es ein wissenschaftliche Studie des Instituts für Musikermedizin, Universitätsklinikum und Hochschule für Musik Freiburg, die in Zusammenarbeit mit den Bamberger Symphonikern entstanden ist.

Die Studie wird fortlaufend weitergeführt und aktualisiert. Die aktuellen Ergebnisse und Einschätzungen stellen wir Ihnen unter dem unten angegebenen Link zur Verfügung.

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Public Relations Wed, 13 May 2020 10:48:36 +0200